Datenschutz fürBerliner Unternehmenprofessionell gelöst.
Externer Datenschutzbeauftragter für Berlin: Persönliche DSGVO-Beratung + digitale Plattform — ab 149 €/Monat.
Persönliche Betreuung aus Hamburg + digitale Plattform — auch in Berlin
Lieber erstmal schreiben? Kontaktformular
Das Risiko ohne externen DSB in Berlin
Berlins schärfste Aufsichtsbehörde
Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) verhängte 2019 gegen die Deutsche Wohnen 14,5 Mio. € Bußgeld — bis heute eines der größten DSGVO-Bußgelder in Deutschland. Berliner Unternehmen stehen unter besonders aktiver Beobachtung.
Persönliche Geschäftsführer-Haftung
Als Geschäftsführer haften Sie persönlich für die Einhaltung der DSGVO — auch mit Ihrem Privatvermögen. Die BlnBDI unter Meike Kamp führt 2025 den DSK-Vorsitz und prüft besonders sichtbar.
25.000 € pro Jahr für einen internen DSB
Gehalt, Fortbildungen, Kündigungsschutz, Interessenkonflikte — ein interner DSB kostet ein Vielfaches. Ein externer DSB von frag.hugo startet ab 149 €/Monat.
Persönliche Beratung + digitale Plattform
Sie sprechen direkt mit Nils — TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Die digitale Plattform übernimmt Verzeichnis, AVVs, Schulungen und Doku, damit Sie nicht in Word-Dokumenten ertrinken.
Warum Unternehmen in Berlin sich für frag.hugo entscheiden
Keine Interessenkonflikte
Unabhängige Beratung ohne betriebliche Zwänge — DSGVO-konform ab Tag 1.
Immer aktuell
AI Act, NIS2, neue Urteile — wir halten Sie auf dem neuesten Stand des Datenschutzrechts.
Digitale Plattform
VVT, AVV, TOMs + KI-gestützte Mitarbeiterschulungen (Hugo Learn) — alles in einer Plattform.
Erreichbar für Berlin
Digitale Plattform + persönliche Termine nach Bedarf in der Hauptstadt — von Mitte bis Adlershof.
93 % günstiger
Ab 149 €/Monat statt 25.000 € Jahreskosten für einen internen DSB.
Sofort einsatzbereit
Onboarding in wenigen Tagen. Offizielle Benennung bei der BlnBDI.
So starten Sie mit Ihrem externen Datenschutzbeauftragten in Berlin
Erstgespräch
Kostenlos und unverbindlich. Wir lernen Ihr Unternehmen und Ihre Prozesse kennen.
Onboarding
Plattform-Zugang, Basisdokumentation, VVT und AVV — alles in wenigen Tagen.
Offizielle Benennung
Wir melden uns als Ihr DSB bei der BlnBDI als zuständiger Aufsichtsbehörde an.
Laufende Betreuung
KI-gestützte Mitarbeiterschulungen (Hugo Learn), Compliance-Updates und persönlicher Support.
Interner vs. externer Datenschutzbeauftragter
| Interner DSB | Empfohlen Externer DSB (frag.hugo) | |
|---|---|---|
| Jahreskosten | ~25.000 € (Gehalt + Fortbildung) | Ab 1.788 € (149 €/Monat) |
| Kündigungsschutz | Besonderer Schutz (§ 6 BDSG) | Monatlich kündbar |
| Interessenkonflikt | Risiko bei internen Rollen | Ausgeschlossen |
| Fachwissen | Muss aufgebaut werden | Immer aktuell |
| Haftung | Arbeitnehmer haftet begrenzt | Berufshaftpflicht |
| Verfügbarkeit | Neben regulären Aufgaben | Dediziertes Team |
Klare Preise. Monatlich kündbar.
Keine Setup-Gebühr, kein Kleingedrucktes. Onboarding macht Nils oder Jens persönlich.
Starter
- Bis 25 Mitarbeiter
- DSGVO-Grunddokumentation Erstellung aller DSGVO-Pflichtdokumente: Verarbeitungsverzeichnis, technische und organisatorische Maßnahmen (TOM), Löschkonzept und Datenschutzrichtlinien.
- DSFA + Hinweisgeberschutz Datenschutz-Folgenabschätzung – erforderlich bei Verarbeitungen mit hohem Risiko für Betroffene (z. B. Videoüberwachung, Profiling, Gesundheitsdaten).
- E-Mail-Support
- Hugo DSB Plattform Ihre zentrale Datenschutz-Plattform: Dokumentenmanagement, Aufgabenverfolgung, automatische Erinnerungen und direkter Draht zu Ihrem Datenschutzberater.
Professional
- Bis 100 Mitarbeiter
- Individuelle Prozessberatung Wir gehen Ihre Geschäftsprozesse durch und sagen, wo der Datenschutz hakt – passend zu Ihrer Branche und Größe, nicht aus dem Vorlagen-Ordner.
- Telefon-Support
- DSFA-Begleitung Datenschutz-Folgenabschätzung – erforderlich bei Verarbeitungen mit hohem Risiko für Betroffene (z. B. Videoüberwachung, Profiling, Gesundheitsdaten).
- Vor-Ort-Termine in Berlin Persönliche Besuche in Ihrem Unternehmen für Schulungen, Audits oder Workshops – direkt vor Ort in der Metropolregion Hamburg.
Enterprise
- Bis 250 Mitarbeiter
- 4h Reaktionszeit Garantierte maximale Antwortzeit bei Ihren Anfragen. Besonders wichtig bei Datenpannen, wo eine 72-Stunden-Meldefrist gilt.
- Vor-Ort-Workshops Persönliche Besuche in Ihrem Unternehmen für Schulungen, Audits oder Workshops – direkt vor Ort in der Metropolregion Hamburg.
- Individuelle Richtlinien
- Behördenkommunikation BlnBDI Wir übernehmen die komplette Kommunikation mit der Datenschutz-Aufsichtsbehörde – bei Anfragen, Beschwerden oder Meldungen von Datenpannen.
Individuelle Beratung — ohne Vertragsbindung
Sie brauchen keinen laufenden Vertrag, sondern punktuelle Unterstützung? Wir beraten Sie auch stundenweise oder projektbasiert — ohne Mindestlaufzeit.
- Einzelstunden: 159 €/h (netto) — exakt nach Aufwand abgerechnet
- Stundenpaket z. B. 10h: 139 €/h (1.390 €) — gültig 12 Monate, weitere Staffelungen auf Anfrage
- Festpreis-Projekte — z. B. DSGVO-Audit, Datenschutzerklärung oder Schulung zum vereinbarten Preis
- Ad-hoc-Einsätze — bei Datenpannen, Behördenanfragen oder kurzfristigem Bedarf sofort verfügbar
Das sagen unsere Mandanten
„Wir dachten, wir sind zu klein für einen externen DSB. Drei Mitarbeiter, Videoagentur. Aber unsere Auftraggeber aus dem Gesundheitswesen verlangten plötzlich AVVs und Nachweise. Nils hatte das in zwei Tagen aufgesetzt.“
„Ein Großkunde hat uns ein NIS2-Lieferantenaudit geschickt – 38 Fragen, Nachweise verlangt. Dank frag.hugo hatten wir alle Richtlinien und das Datenschutzkonzept bereits parat. Auftrag gerettet.“
„Fünf Tage vor unserer TÜV-Rezertifizierung fehlten uns die IT-Risikoanalyse und der Notfallplan. Nils hat das übers Wochenende geliefert. Der Auditor war begeistert.“
„Innerhalb von 24 Stunden war klar, dass wir die Umfrage datenschutzkonform durchführen können. So schnell hat noch kein Berater reagiert.“
„Unsere M365-Umgebung wurde gehackt – Phishing trotz MFA. Nils hat die Meldung an die Behörde innerhalb der 72-Stunden-Frist durchgebracht.“
„Unser vorheriger DSB hat einmal im Jahr eine Checkliste geschickt. Nils kommt vorbei, kennt unsere Prozesse und sagt konkret, was zu tun ist.“
„Für jeden ist Datenschutz wichtig. Und für uns ist es wichtig, eine pragmatische Lösung zu finden, wie Unternehmen ihren Datenschutz umsetzen — ohne dabei den Geschäftsbetrieb einzustellen.“
Nils Oehmichen — Geschäftsführer & Datenschutzberater, frag.hugo
Inhalt in Kürze
- Pflicht prüfen: Ab 20 Personen in der Datenverarbeitung oder bei sensiblen Daten schreibt § 38 BDSG einen Datenschutzbeauftragten vor.
- Eigene Aufsichtsbehörde: Berlin ist Stadtstaat mit eigener Behörde — der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) unter Meike Kamp, 2025 Vorsitz der DSK.
- Kosten: Externer DSB ab 149 €/Monat statt ca. 25.000 €/Jahr für einen internen Datenschutzbeauftragten.
- Erreichbar: Hauptsitz Hamburg, persönlich vor Ort in Berlin nach Bedarf — digitale Plattform 24/7. Erstgespräch buchen.
Externer Datenschutzbeauftragter Berlin — DSGVO-Compliance für die Hauptstadt

Berlin ist Deutschlands größter Wirtschaftsstandort: über 200.000 Unternehmen, das größte Startup-Ökosystem der EU, Sitz der Bundesregierung, Charité als eines der größten europäischen Universitätsklinika und ein dichter Cluster aus E-Commerce, Medien, KI und Bio-Tech. Die Datenschutzanforderungen sind entsprechend vielfältig — und die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) gehört zu den aktivsten Aufsichtsbehörden Deutschlands.
Sie suchen einen externen Datenschutzbeauftragten in Berlin und stellen sich die klassische Frage „intern oder extern”? Berliner Unternehmen — vom Tech-Startup in Kreuzberg bis zum Mittelständler in Charlottenburg — bekommen mit einem externen Datenschutzbeauftragten für Berlin klare Vorteile: professionelles Fachwissen zu allen Anforderungen der DSGVO, keine Interessenkonflikte, monatlich kündbar und deutlich günstiger als ein interner DSB. Wir beraten Unternehmen in Berlin von der ersten Pflichtprüfung über die laufende Betreuung bis zur Behördenkommunikation.
Wann braucht ein Unternehmen in Berlin einen Datenschutzbeauftragten?
Die Bestellpflicht ergibt sich aus zwei Rechtsgrundlagen:
§ 38 BDSG: Sobald mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, muss ein Datenschutzbeauftragter benannt werden. Dazu zählt jeder Mitarbeiter, der regelmäßig personenbezogene Daten verarbeitet — ob in der Buchhaltung, im Vertrieb oder im Customer Success. Diese Bestellpflicht ergibt sich direkt aus dem Bundesdatenschutzgesetz und gilt für jedes Berliner Unternehmen einschließlich Berliner Einrichtungen wie Vereinen, Stiftungen und kommunalen Tochtergesellschaften.
Art. 37 DSGVO: Unabhängig von der Mitarbeiterzahl gilt die Pflicht, wenn die Kerntätigkeit in der umfangreichen Verarbeitung besonderer Datenkategorien oder in der systematischen Überwachung betroffener Personen liegt. Für Berliner Tech-Startups mit Tracking-Tools, KI-Plattformen mit Profiling oder Gesundheitsanbieter mit Patientendaten ist das oft schon ab dem ersten Mitarbeiter relevant. Auch wenn Sie sensible Daten verarbeitet, etwa biometrische Verfahren oder Gesundheitsdaten, gilt die Pflicht ohne Ausnahme.
Wichtig: Auch ohne Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten sind Berliner Unternehmen an die DSGVO und das BDSG gebunden. Hohe Bußgelder drohen bei Verstößen — bis zu 4 % des Jahresumsatzes gemäß Art. 83 DSGVO. Eine Geldbuße im sechsstelligen Bereich ist für mittelständische Unternehmen in Berlin keine Seltenheit mehr.
Berlins Wirtschaft: Datenschutz nach Branche
Die Branchenstruktur Berlins bestimmt die datenschutzrechtlichen Anforderungen:
- Tech-Startups & SaaS: Rund um Silicon Allee, Factory Berlin und WeWork-Spaces sitzen tausende Startups. Datenschutzthemen: AVVs mit Cloud-Anbietern, Cookie-Consent, internationale Datentransfers, KI-DSFA, AI Act
- E-Commerce & Marketplaces: Zalando, Delivery Hero, HelloFresh, About You-Spin-offs — Tracking, Payment, Profiling, Newsletter, Cross-Border-Verarbeitung
- Medien & Verlage: Springer, RBB, ARD-Hauptstadtstudio, taz, Tagesspiegel — journalistisches Privileg, Mediendatenschutz, Quellenschutz
- Gesundheit: Charité, Vivantes, zahlreiche Praxen und MVZs — Art. 9 DSGVO (Gesundheitsdaten), DSFA, Forschungsdatenschutz, ePA
- Public Sector & Beratung: Bundesregierung, Senat, BMI, BMG sowie zahllose Beratungsgesellschaften — Auftragsverarbeitung, Werkvertragsdaten, Sicherheitsüberprüfungen
- Bio-Tech & Wissenschaft: BIH, MDC, FU/HU/TU Berlin — besondere Datenkategorien, Forschungs-DSFA
Für jede Branche beraten wir Unternehmen in Berlin praxisnah und DSGVO-konform — mit Fachwissen, das über Standardchecklisten hinausgeht.
BlnBDI: Ihre zuständige Aufsichtsbehörde
Berlin ist als Stadtstaat ein eigenes Bundesland und hat damit eine eigene Datenschutzbehörde — die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI), aktuell geleitet von Meike Kamp (im Amt seit Oktober 2022). Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit residiert in Alt-Moabit 59-61 in 10555 Berlin und führt 2025 turnusgemäß den Vorsitz der Datenschutzkonferenz (DSK) der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder.
Die BlnBDI ist deutschlandweit bekannt für konsequente Durchsetzung: Das gegen die Deutsche Wohnen verhängte Bussgeld in Höhe von 14,5 Millionen Euro (2019, wegen fehlendem Löschkonzept) war eines der spektakulärsten DSGVO-Bußgelder der Nachkriegszeit und ist datenschutzrechtlich bis heute prägend. Auch wenn der Fall mehrfach gerichtlich verhandelt wurde — der EuGH stärkte 2023 die Position der BlnBDI grundsätzlich. Datenpannen müssen innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Behörde gemeldet werden, andernfalls drohen Folgebußen wegen Verstoß gegen die Anforderungen der DSGVO und des BDSG.
Wir kennen die BlnBDI und ihre Erwartungshaltung. Als Ihr externer Datenschutzbeauftragter übernehmen wir die offizielle Benennung und stehen als Ansprechpartner für Anfragen, Prüfungen und Beschwerden bereit. Fragen zum Thema Datenschutz aus der Behörde beantworten wir innerhalb der gesetzten Fristen — fachlich fundiert, rechtssichere Stellungnahmen in der Sprache, die die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit gewohnt ist. Wir setzen die Datenschutzvorgaben Ihrer Branche pragmatisch um, intern wie nach außen, ohne unnötigen Bürokratie-Overhead.

Interner oder externer Datenschutzbeauftragter — was ist besser für Berliner Unternehmen?
Die Entscheidung zwischen internem und externem DSB hat direkte Auswirkungen auf Kosten und Qualität:
Ein interner Datenschutzbeauftragter bringt besonderen Kündigungsschutz nach § 6 BDSG mit, muss regelmäßig fortgebildet werden und betreut Datenschutz neben dem Tagesgeschäft. Im Gegensatz zu einem internen DSB bietet ein externer Datenschutzbeauftragter entscheidende Vorteile:
- Kosten: Ab 149 €/Monat statt ca. 25.000 €/Jahr — die Kosten für einen externen Datenschutzbeauftragten variieren je nach Unternehmensgröße
- Fachwissen: Stets aktuell zu DSGVO, BDSG, NIS2 und AI Act
- Keine Interessenkonflikte: Unabhängige Beratung der Geschäftsführung
- Monatlich kündbar: Keine langfristige Bindung
- Berufshaftpflicht: Absicherung gegen Beratungsfehler
- DSK-Erfahrung: Wir kennen die Linie der Berliner Behörde — gerade jetzt unter ihrem DSK-Vorsitz
Gerade für Berliner Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern ist ein externer DSB die wirtschaftlichere und professionellere Lösung.
Wie viel kostet ein externer Datenschutzbeauftragter in Berlin?
Die Kosten eines externen Datenschutzbeauftragten variieren je nach Unternehmensgröße und Branche. Bei frag.hugo starten Sie ab 149 €/Monat (netto) für den Starter-Tarif (bis 30 Mitarbeiter). Für professionelle Datenschutzberatung mit Vor-Ort-Terminen in Berlin empfehlen wir das Professional-Paket für 299 €/Monat.
Zusätzlich bieten wir Einzelstunden ab 159 €/h oder Stundenpakete ab 139 €/h — etwa für ein DSGVO-Audit, Mitarbeiterschulungen oder die Erstellung rechtssicherer Datenschutzerklärungen. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.
290 km, eine Mission: Datenschutz in Berlin sorgen wir
Hamburg — Berlin: 1 Stunde 38 Minuten mit dem ICE. Wir beraten Berliner Unternehmen mit der gleichen Qualität wie unsere Hamburger Mandanten. Unsere digitale Plattform Hugo DSB macht Datenschutzmanagement standortunabhängig — VVT, AVV und Dokumentation sind jederzeit verfügbar.
Für persönliche Beratung kommt Nils Oehmichen (TÜV-zertifizierter Datenschutzberater bei frag.hugo) regelmäßig nach Berlin. Vor-Ort-Termine für Audits, Schulungen und Beratungsgespräche sind ab dem Professional-Paket inklusive — ob in Mitte, Kreuzberg, Charlottenburg, Schöneberg, Friedrichshain oder Adlershof.
Berliner Startup-Realität: DSGVO als Wachstumsbremse oder Verkaufsargument?
Berliner SaaS- und Fintech-Startups stoßen früh auf Datenschutz: Im Investoren-Due-Diligence wird nach VVT, DPA-Setup und DSFA gefragt. Im Enterprise-Sales verlangen Großkunden AVVs, TOMs-Übersicht und Audits. Im Hiring kommen GDPR-Fragen aus den USA-Märkten zurück. Wer DSGVO ernst nimmt, verkauft schneller — wer es zu spät angeht, verliert Series-A-Runden und riskiert ein Bußgeld der BlnBDI noch vor der ersten echten Skalierung.
Wir betreuen Berliner Startups skalierbar: Vom DSGVO-Quick-Setup vor dem ersten Enterprise-Pitch über die DSFA für KI-Modelle bis zum AI-Act-Readiness-Check. Berlin bietet das stärkste Startup-Ökosystem Europas — und wir sorgen dafür, dass Datenschutz Ihr Wachstum nicht ausbremst, sondern als Verkaufsargument funktioniert. Berliner Einrichtungen wie Inkubatoren, Acceleratoren und Coworking-Spaces betreuen wir genauso wie Series-A-Companies mit Hauptsitz in Berlin oder Niederlassungen im Raum Berlin.
NIS2 für Berliner Tech und Public Sector
Besonders relevant für Berliner Unternehmen: Die NIS2-Richtlinie trifft viele Berliner Wirtschaftsbereiche direkt — Cloud-Anbieter, Rechenzentren, digitale Infrastruktur, Telekommunikation, Bundesverwaltung-Zulieferer. Auch IT-Dienstleister großer Berliner Behörden müssen Cybersicherheits-Nachweise liefern.
Mit unserer NIS2-Beratung Berlin und Hugo Shield helfen wir Ihnen bei Betroffenheitscheck, Gap-Analyse und Umsetzung — inklusive Zulieferer-Compliance.
Aufgaben des externen Datenschutzbeauftragten in Berlin nach Art. 39 DSGVO
Ein externer Datenschutzbeauftragter übernimmt nach Art. 39 Datenschutz-Grundverordnung ein klar umrissenes Aufgabenpaket für Ihr Unternehmen in Berlin. Der Aufgabenkatalog ergibt sich aus DSGVO und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und ist je nach Branche und Unternehmensgröße unterschiedlich umfangreich:
- Unterrichtung und Beratung der Geschäftsführung sowie aller Mitarbeiter, die regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten — inklusive schriftlicher Stellungnahmen zu neuen Verarbeitungen
- Überwachung der Einhaltung der DSGVO, des BDSG sowie weiterer datenschutzrechtlicher Vorschriften (z. B. TTDSG, BlnDSG für Berliner Behördenkooperationen) — praxisnah, umsetzbar und revisionssicher dokumentiert
- Mitarbeiterschulungen — Sensibilisieren für den sicheren Umgang mit personenbezogenen Daten, jährliche Wiederholung, Nachweis im Datenschutzmanagement
- Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) — Beratung bei risikoreichen Verarbeitungen wie KI-Systemen, Tracking, Videoüberwachung oder biometrischen Verfahren
- Anlaufstelle für die BlnBDI — Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, Vertretung bei Prüfungen, Stellungnahmen zu Beschwerden
- Datenschutzmanagement — Verarbeitungsverzeichnis (VVT) nach Art. 30 DSGVO, technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs), AVV-Management mit allen Dienstleistern, DSGVO-konforme Dokumentation
- Datenpannen-Management — Bewertung gemeldeter Vorfälle, fristgerechte Meldung innerhalb von 72 Stunden bei der zuständigen Behörde nach Art. 33 DSGVO, Betroffenen-Information nach Art. 34 DSGVO
- Beratung bei der Verarbeitung sensibler Daten nach Art. 9 DSGVO — Gesundheitsdaten in der Charité-Forschung, ethnische oder politische Daten in Berliner NGOs, biometrische Verfahren in Tech-Startups
Wer in Berlin sensible Daten verarbeitet — von Krankenhäusern über Forschungseinrichtungen bis zu KI-Unternehmen — ist auf einen externen DSB mit echtem Fachwissen angewiesen. Standardchecklisten reichen nicht.
Prüfen Sie jetzt Ihre Website: Hugo Check — kostenlos in 60 Sekunden.
Intern oder extern? Vorteile des externen DSB gegenüber einem internen Datenschutzbeauftragten in Berlin
Die Frage „intern oder extern” stellt sich jedem Berliner Geschäftsführer, der einen Datenschutzbeauftragten zu benennen hat. Beide Modelle erfüllen die gesetzlichen Anforderungen der DSGVO — wirtschaftlich und qualitativ trennen sich aber die Wege schnell:
Was Sie mit einem internen DSB bekommen:
- Festen Ansprechpartner im eigenen Haus, der die Prozesse kennt
- Besonderen Kündigungsschutz nach § 6 BDSG — er gilt vom Tag der Bestellung an für ein Jahr nach Abberufung
- Aufbau und Pflege von Fachwissen aus Eigenmitteln (Schulungen, Fachliteratur, Konferenzen)
- Risiko von Interessenkonflikten, wenn der DSB gleichzeitig HR, IT oder Buchhaltung leitet — was die BlnBDI in der Vergangenheit explizit gerügt hat
Was Sie mit einem externen DSB von frag.hugo bekommen:
- Sofortiges Fachwissen aus zahlreichen Mandaten — DSGVO-Vorgaben, BDSG-Auslegung der BlnBDI, NIS2-Anforderungen, AI Act, BSI C5 für Cloud-Anbieter
- Branchenfachwissen aus Tech, E-Commerce, Gesundheit, Medien und Public Sector — wir beraten Unternehmen in Berlin praxisnah und mit echtem Marktverständnis
- Keine Interessenkonflikte — wir sind unabhängig von internen Strukturen und können der Geschäftsführung Risiken zu vermeiden helfen, ohne politische Rücksichtnahme
- Berufshaftpflicht bis 5 Mio. € — eine Absicherung, die ein angestellter DSB systembedingt nicht bieten kann
- Vertragliche Flexibilität — monatlich kündbar statt arbeitsrechtlich gebunden, skalierbar je nach Unternehmensgröße
- Volle DSK-Erfahrung — wir kennen die Linie der Berliner Aufsicht und der weiteren Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit
Für die meisten Berliner KMU mit 20 bis 250 Mitarbeitern ist die externe Lösung 80–93 % günstiger und in der Qualität überlegen. Wer ein Bußgeld vermeiden möchte und Datenschutz nicht als reine Pflichterfüllung versteht, sondern als Verkaufsargument im B2B-Geschäft, fährt mit einem externen DSB nachweislich besser.
BlnBDI-Praxis: Was die Berliner Aufsicht heute prüft
Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit ist deutschlandweit für ihre konsequente Durchsetzung bekannt. Wer als Berliner Unternehmen die Behörde im eigenen Hause vermeiden möchte, sollte die aktuellen Prüfschwerpunkte kennen — wir leiten sie aus den BlnBDI-Tätigkeitsberichten und den Prüfungen unserer Mandanten ab:
1. Tracking, Cookies und Consent. Seit dem BGH-Urteil zur Planet49 (2020) prüft die BlnBDI Cookie-Banner sehr genau. Pre-Ticked-Checkboxen, Dark Patterns und unklare Zwecke führen schnell zu Beschwerden. Berliner E-Commerce- und Medienunternehmen sind besonders betroffen. Die BlnBDI nutzt automatisierte Scans und Stichproben.
2. Beschäftigtendatenschutz. Der Fall Deutsche Wohnen mit 14,5 Mio. € Bußgeld basierte auf einem fehlenden Löschkonzept für Personalakten — die BlnBDI legt hier den Maßstab hoch an. Aktuell prüft sie verstärkt Mitarbeiter-Monitoring, Performance-Tracking und automatisierte Bewerber-Screenings (KI-HR-Tools).
3. KI-Systeme und Profiling. Mit Inkrafttreten des AI Act 2024/2025 hat die BlnBDI angekündigt, AI-Risk-Assessments und DSFA für High-Risk-AI-Systeme zu prüfen. Berliner Tech-Startups, die Profiling oder Scoring betreiben, müssen ein dokumentiertes Modell nachweisen können.
4. Internationale Datentransfers. Nach Schrems II prüft die BlnBDI, ob Berliner Unternehmen Standardvertragsklauseln (SCCs) nutzen, ein Transfer Impact Assessment (TIA) erstellt haben und ob der Einsatz von US-Cloudanbietern dokumentiert ist.
5. Datenpannen-Meldungen. Die BlnBDI bewertet jede Meldung nach 72 Stunden. Wer zu spät meldet, zu wenig dokumentiert oder die Betroffenen nicht informiert, riskiert ein Folgebußgeld auch für den Verfahrensfehler.
6. Auftragsverarbeitung. Berliner Unternehmen, die mit Cloud-Diensten, IT-Dienstleistern oder Marketing-Agenturen arbeiten, müssen Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) nach Art. 28 DSGVO vorhalten. Die BlnBDI prüft AVV-Listen bei jeder anlassbezogenen Kontrolle.
Wir haben Mandanten durch BlnBDI-Anhörungen begleitet und kennen die Erwartungshaltung der Behörde in Alt-Moabit. Wer einen externen Datenschutzbeauftragten für Berlin sucht, sollte diese Fachkenntnis als Mindeststandard erwarten.
Ihr Datenschutz-Partner für Berlin
frag.hugo Informationssicherheit GmbH aus Hamburg betreut über 43 KMU in Norddeutschland und der Hauptstadt-Region. Unser Ansatz kombiniert persönliche Beratung mit einer digitalen Plattform, die Datenschutz in Ihrem Unternehmen effizient und rechtskonform macht. 0 Bußgelder bei unseren Mandanten — das ist unser Anspruch.
Was Sie von uns bekommen
- Externer Datenschutzbeauftragter Berlin — Ihre Pflicht nach § 38 BDSG erfüllt, offizielle Benennung bei der BlnBDI
- Hugo DSB Plattform — VVT, AVV, TOMs, Schulungsnachweise digital verwalten
- Hugo Check — Ihre Website DSGVO-konform prüfen
- Hugo Shield — NIS2-Lieferketten-Compliance nachweisen
- DSGVO-Beratung Berlin und NIS2-Beratung Berlin bei Bedarf
- Persönliche Ansprechpartner — Nils Oehmichen (Datenschutzberater, TÜV-zertifiziert) und Jens Hagel (Technik)
So starten Sie
- Kostenloses Erstgespräch — 15 Minuten mit Nils Oehmichen, jetzt Termin buchen
- Website-Check — Sofort Ihre Website prüfen mit dem Hugo Check
- Angebot erhalten — Individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten, Kontakt aufnehmen
Branchenspezifische Datenschutzberatung für Berlin — Antworten auf Fragen zum Thema Datenschutz
Wir unterstützen Unternehmen aller Branchen in Berlin — mit spezialisierten Lösungen für die jeweiligen DSGVO-Vorgaben:
- Datenschutz für E-Commerce — Cookie-Consent, Payment, Kundenprofile, Cross-Border
- Datenschutz für Finanzdienstleister — KYC, BaFin, AML, Bankgeheimnis
- Datenschutz für Medien — journalistisches Privileg, Quellenschutz
- Datenschutz für Startups — Pre-Seed bis Series B, Investoren-DD
- ChatGPT DSGVO-konform — KI-Tools rechtssicher einsetzen
Mehr zum externen Datenschutzbeauftragten finden Sie in unserer bundesweiten Übersicht.
Wer am Telefon sitzt, wenn Sie anrufen.

Nils Oehmichen
Datenschutzberater & Geschäftsführer
Bei frag.hugo telefonieren Sie direkt mit Nils — kein Account-Manager, keine Hotline. Er ist seit über 13 Jahren TÜV-zertifizierter Datenschutzberater für Mittelständler und kennt Datenschutz, DSGVO, NIS2 und den EU AI Act aus über 200 Mandaten.
Fragen zum externen Datenschutzbeauftragten in Berlin
Nach § 38 BDSG ist ein Datenschutzbeauftragter Pflicht, sobald mindestens 20 Personen ständig personenbezogene Daten verarbeiten. Für Berliner Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten oder deren Kerntätigkeit in der Datenverarbeitung liegt — etwa Tech-Startups, E-Commerce-Plattformen oder Gesundheitsdienstleister — gilt die Pflicht auch unterhalb dieser Schwelle gemäß Art. 37 DSGVO.
Die Kosten variieren je nach Unternehmensgröße und Branche. Bei frag.hugo starten Sie ab 149 €/Monat (netto) für bis zu 30 Mitarbeiter. Das ist rund 93 % günstiger als ein interner DSB mit ca. 25.000 € Jahreskosten für Gehalt, Fortbildungen und besonderen Kündigungsschutz.
Berlin ist Stadtstaat mit eigener Datenschutzbehörde: die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI), aktuell unter Leitung von Meike Kamp. Die BlnBDI führt 2025 den Vorsitz der Datenschutzkonferenz (DSK) und prüft besonders aktiv. Wir übernehmen die offizielle Benennung und die Kommunikation mit der Behörde.
Das bekannteste Berliner DSGVO-Bußgeld traf 2019 die Deutsche Wohnen mit 14,5 Millionen Euro wegen fehlendem Löschkonzept. Der Fall wurde mehrfach durch verschiedene Instanzen verhandelt — der EuGH hat 2023 die Position der BlnBDI gestärkt. Auch zahlreiche kleinere Berliner Unternehmen, Krankenhäuser und Online-Dienste erhielten Bußgelder im fünf- bis sechsstelligen Bereich.
Ein interner DSB hat besonderen Kündigungsschutz, muss fortgebildet werden und betreut Datenschutz neben dem Tagesgeschäft. Ein externer DSB bringt aktuelles Fachwissen mit, ist monatlich kündbar, frei von Interessenkonflikten und ab 149 €/Monat deutlich günstiger. Für die meisten Berliner KMU und Startups ist die externe Lösung wirtschaftlicher und professioneller.
Der externe DSB haftet im Rahmen seiner Berufshaftpflicht für Beratungsfehler. Die Verantwortung für die Umsetzung der DSGVO liegt jedoch bei der Geschäftsführung. frag.hugo verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung.
In drei Schritten: 1) Kostenloses Erstgespräch, 2) Onboarding mit VVT, AVV und Basisdokumentation über unsere digitale Plattform Hugo DSB, 3) Offizielle Benennung bei der BlnBDI. Das Onboarding dauert wenige Tage — ohne Vor-Ort-Pflicht.
Ja. Berliner SaaS-, Fintech- und KI-Startups gehören zu unseren Kernzielgruppen. Wir kennen die Datenschutzfragen, die in Term Sheets, Investoren-Audits und Enterprise-Verträgen aufschlagen — von DPAs nach Art. 28 DSGVO über DSFAs bei KI-Systemen bis zur AI-Act-Compliance. Skalierbar von Pre-Seed bis Series B.
Nach Art. 37 Abs. 5 DSGVO muss der DSB die fachliche Qualifikation und das Fachwissen besitzen, um die Aufgaben aus Art. 39 DSGVO erfüllen zu können — und zwar je nach Branche und Unternehmensgröße angemessen. In der Praxis erwartet die BlnBDI nachgewiesene Schulungen (z. B. TÜV-zertifiziert), Branchenfachwissen und mehrjährige Praxis. Nils Oehmichen ist TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter, BVMID-Mitglied und betreut Berliner und norddeutsche Unternehmen aus Tech, Gesundheit, E-Commerce und Public Sector.
Ja. Im Gegensatz zu einem internen Datenschutzbeauftragten, der besonderen Kündigungsschutz nach § 6 BDSG genießt, ist ein externer DSB in der Regel monatlich kündbar. Wir bieten Verträge ohne Mindestlaufzeit. Beim Wechsel übernehmen wir die offizielle Ummeldung bei der BlnBDI und übernehmen das bestehende Datenschutzmanagement, sobald die Übergabe-Dokumentation komplett ist.
Nach Art. 83 DSGVO drohen bis zu 20 Mio. € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes — je nachdem, was höher ist. Die BlnBDI hat bereits Geldbußen im fünf- bis achtstelligen Bereich verhängt, prominentestes Beispiel: 14,5 Mio. € gegen die Deutsche Wohnen. Auch kleine Berliner Unternehmen wurden mit 5.000 € bis 50.000 € belegt. Eine Berufshaftpflicht des externen DSB sowie ein dokumentiertes Datenschutzmanagement nach DSGVO-Vorgaben sind die wirksamsten Hebel, hohe Bußgelder zu vermeiden.
günstiger als ein interner DSB
Bußgelder bei unseren Mandanten
Reaktionszeit bei Datenschutzfragen
Die BlnBDI ist eine der aktivsten Datenschutzbehörden Deutschlands — Berliner Unternehmen aus Tech, E-Commerce und Gesundheitswesen sollten jetzt einen DSB benennen, bevor die nächste Prüfung kommt.
Jetzt absichern — Erstgespräch buchenInformationssicherheit & Datenschutz in Hamburg
Logistik, Hafen, Medien, E-Commerce, Finanzdienstleister — jede Hamburger Branche hat ihre eigene Datenschutz-Baustelle. Wir kennen sie aus über 200 Mandaten.
Wir sitzen selbst in Hamburg und arbeiten regelmäßig mit der Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) zusammen. Wir wissen, was die Behörde bei Prüfungen sehen will und was nicht.
Unser Büro in der Spaldingstraße 64-68, 20097 Hamburg ist gut mit dem ÖPNV erreichbar — Sie können vorbeikommen, statt nur zu telefonieren.
Persönlich vor Ort in Berlin
Wir betreuen Berlin von Hamburg aus persönlich. Erstgespräche, Audits und Schulungen finden bei Ihnen vor Ort statt — Sie wissen, mit wem Sie sprechen.
- Vor-Ort-Termine in Berlin und Umgebung
- Kurze Reaktionszeiten durch regionale Präsenz
- Kenntnis der zuständigen Landesdatenschutzbehörde
Passend dazu
Branchen, die wir in Berlin betreuen
Vom Handwerksbetrieb bis zur Steuerkanzlei — wir kennen die typischen Datenschutz-Themen pro Branche.
Nils Oehmichen & Jens Hagel — Ihre Ansprechpartner
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