Persönlicher Berater + KI für die DSGVO-Routine · ab 79 €/Monat
ExternerDatenschutzbeauftragterTÜV-zertifiziert.
TÜV-Zertifiziert
Externer DSB
Nils Oehmichen
20+ Jahre
IT & Datenschutz
aus einer Hand
ab 79 €/Mo
Berater + KI
für DSGVO
TÜV-zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter mit fundierter Qualifikation —
kombiniert mit smarter KI-Plattform für DSGVO-Routine. In 7 Tagen startklar,
ab 79 €/Monat. Festpreis statt Stundensatz, kein Callcenter.
Handwerk & Industrie
IT & Agenturen
Dienstleister
Gesundheit
500+ Websites geprüft50+ KMU betreut20+ Jahre IT-ErfahrungISO 27001 & TISAX Beratung100% DSGVO-konform100% Datenverarbeitung in DeutschlandHamburg & deutschlandweit
500+ Websites geprüft50+ KMU betreut20+ Jahre IT-ErfahrungISO 27001 & TISAX Beratung100% DSGVO-konform100% Datenverarbeitung in DeutschlandHamburg & deutschlandweit
TÜV-zertifiziertexterner DSB
BVMIDMitglied
betreut seit 2013
200+ Mandate
bei unseren Mandanten
0 Bußgelder
Berufshaftpflicht (Premium)
500.000 €
Reaktionszeit
< 24 h
In 3 Sätzen
TÜV-zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter — deutschlandweit, mit Sitz in Hamburg.
Ab 79 €/Monat, in 7 Tagen einsatzbereit. Persönlich + Plattform —
keine Anwaltskanzlei, kein Callcenter.
Wann brauche ich einen externen Datenschutzbeauftragten?
Ab 20 Mitarbeitenden ist ein Datenschutzbeauftragter Pflicht. Datenschutz-GrundverordnungDie EU-weite Verordnung, die seit Mai 2018 den Datenschutz regelt. Sie gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und steht über den nationalen Datenschutzgesetzen. , NIS2-RichtlinieEU-Richtlinie zur IT-Sicherheit, seit Dezember 2025 in Kraft. Trifft etwa 29.000 deutsche Unternehmen direkt — und Geschäftsführer haften persönlich. und der KI-Verordnung der EUDie EU-Verordnung zur Regulierung Künstlicher Intelligenz. Stuft KI-Systeme nach Risikoklassen ein und verpflichtet Anbieter und Betreiber zu Transparenz, Dokumentation und Schulung. treffen
heute jedes Unternehmen — und die Geschäftsführung haftet persönlich.
01
DSGVO-Bußgelder
Bis zu 4% des Jahresumsatzes
Die Datenschutzbehörden verhängen zunehmend empfindliche Strafen – auch gegen KMU.
02
NIS2-Richtlinie
Geschäftsführer haften persönlich
Seit Dezember 2025 in Kraft – ohne Übergangsfrist. Ca. 29.000 Unternehmen betroffen. Die Haftung ist nicht delegierbar.
03
EU AI Act
Neue Pflichten ab August 2026
Der EU AI Act bringt neue Dokumentations- und Transparenzpflichten. 63% aller ChatGPT-Prompts enthalten personenbezogene Daten.
04
Abmahnwelle
Tausende Abmahnungen pro Jahr
Google Fonts, fehlerhafte Cookie-Banner, Tracking ohne Consent – vermeidbar mit dem richtigen Check.
DSGVO-konform
Daten 100 % in Deutschland
2024
Gegründet in Hamburg
Der Ansatz
Ihr externer Datenschutzbeauftragter — persönlich + digital, mit TÜV-Qualifikation
Als externer DatenschutzbeauftragterDie natürliche Person, die in Ihrem Unternehmen die Einhaltung der Datenschutzgesetze überwacht. Intern aus dem Mitarbeiterkreis bestellt oder als externer DSB von außen — beides ist nach DSGVO zulässig. übernimmt Nils die DSGVO-Pflichten
komplett für Sie. Die KI-Plattform nimmt Ihrem Team das Tagesgeschäft ab —
und Ihr persönlicher Ansprechpartner ist nur einen Anruf entfernt.
Automatisiert & effizient. Website-Scanner, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Datenpannen-Meldung an die Aufsichtsbehörde Hamburg, Awareness-Module — alles in einer Plattform.
Persönlich. Ihr externer Datenschutzbeauftragter in Hamburg — TÜV-zertifiziert, kein Callcenter.
Transparent. Ab 79 €/Monat – 93% günstiger als ein interner DSB.
Ein Blick in die Plattform
So sieht Ihr Datenschutz-Cockpit aus.
Keine Slide-Präsentation, kein 60-Seiten-PDF. Drei Bausteine, die Ihr
Team täglich nutzt — und die wir gemeinsam mit Ihnen befüllen.
app.fraghugo.de / dashboard
Compliance-Status
100%
VVT
87%
AVV
12 / 16
Awareness
VVT aktualisiertSlack-Eintrag heute ergänzt
3 AVVs offenHubSpot, Notion, Vercel
Awareness-QuizPhishing 102 — 7 von 12 fertig
Dashboard auf einen Blick
Wo stehen Sie? Welche Aufgaben sind offen? Ihr Datenschutz-Cockpit zeigt es in Echtzeit — kein Excel-Friedhof.
app.fraghugo.de / frag-hugo
Frag Hugo
Darf ich Mitarbeiter-Fotos ohne schriftliche Einwilligung auf LinkedIn posten?
Kurz: Nein. Nach § 22 KUG + Art. 6 DSGVO brauchen Sie eine ausdrückliche Einwilligung pro Foto und Verwendungszweck. Vorlage liegt in Ihrer Plattform.
→ Muster-Einwilligung öffnen
KI-Antworten in Sekunden
Mitarbeiter fragen direkt in der App — Antwort konkret, dokumentiert, mit verlinkter Vorlage.
app.fraghugo.de / vvt
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
ToolDatenStatus
PersonioMitarbeiterOK
HubSpotLeadsAVV ergänzen
SlackKommunikationOK
NotionDokuDSFA prüfen
VVT, AVV, TOMs zentral
Jedes Tool, jede Verarbeitung, jede TOM auf einen Blick. Audit-fähig, immer aktuell.
Diese Mockups sind illustrativ — die Live-Plattform zeigen wir Ihnen im
Erstgespräch und richten sie für Ihr Unternehmen ein.
15 Min reservieren →
So starten Sie
In 7 Tagen einsatzbereit — drei klare Schritte.
Vom ersten Anruf bis zum laufenden Datenschutz-Management. Keine endlosen Workshops, kein Audit-Theater.
Tag 1
15 Min Erstgespräch
Wir schauen uns Ihr Unternehmen an: Mitarbeiter, Tools, Branche, akute Themen
(Behördenanfrage, NIS2, Datenpanne?). Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung
— auch wenn die heißt: Sie brauchen aktuell gar keinen DSB.
Brevo-Kalender · Video oder Telefon · kostenlos
Tag 2 – 3
Bestellung + Behörden-Meldung
Sie unterschreiben die DatenschutzbeauftragterDie natürliche Person, die in Ihrem Unternehmen die Einhaltung der Datenschutzgesetze überwacht. Intern aus dem Mitarbeiterkreis bestellt oder als externer DSB von außen — beides ist nach DSGVO zulässig. -Bestellung digital, wir melden Sie offiziell
bei der Aufsichtsbehörde HamburgDie Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit unter Thomas Fuchs. Zuständig für jedes Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. an. Plattform-Zugang für Sie und Ihr Team wird eingerichtet,
AuftragsverarbeitungsvertragDer Vertrag nach Art. 28 DSGVO mit jedem Dienstleister, der für Sie personenbezogene Daten verarbeitet — Cloud, CRM, Newsletter-Tool. Ohne AVV droht Bußgeld. werden gesammelt, die ersten Pflichtdokumente entstehen.
Vertrag digital · monatlich kündbar
Tag 7
DSMS live, Awareness läuft
Das Datenschutz-Management-System ist aufgesetzt: Verzeichnis von VerarbeitungstätigkeitenDie zentrale Datenschutz-Dokumentation: Was wird wo, wie und wozu verarbeitet. Pflicht nach Art. 30 DSGVO und das erste, was eine Aufsichtsbehörde anfordert. vorbereitet, AVVs
geprüft, erste Awareness-Module ausgespielt. Mitarbeiter stellen Fragen
direkt in der Plattform — Sie haben einen festen Ansprechpartner.
Informationssicherheits-Managementsystem für KMU 50–250 MA. NIS2-ready in 4 Wochen statt 6 Monaten. Cross-Modul-Bridge zum VVT — niemand sonst hat das. Ab 149 €/Monat.
Externer Datenschutzbeauftragter — Nils Oehmichen, TÜV-zertifiziert
Geschäftsführer, TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter und Ihr
persönlicher Berater. Nils weiß, was Mittelständler im Alltag bewegt —
er kommt selbst aus der Praxis.
Gemeinsam mit Co-Founder Jens Hagel (IT-Unternehmer mit über 20 Jahren
Erfahrung) hat er frag.hugo gegründet,
damit Datenschutz und IT-Sicherheit auch für KMU bezahlbar werden.
Externer Datenschutzbeauftragter im Vergleich zur internen Bestellung
Beide Varianten sind nach DSGVO zulässig. Die Unterschiede in Kosten, Haftung und Verfügbarkeit sind jedoch erheblich.
Kriterium
Intern bestellt
frag.hugo (extern)
Jahreskosten
~25.000 € inkl. Gehalt & Fortbildung
ab 948 € (79 €/Mo Lite)
Kündigungsschutz
Besonderer Schutz nach § 6 BDSG
monatlich kündbar
Interessenkonflikt
Risiko bei IT-Leiter, HR, GF
ausgeschlossen
Fachkunde
muss aufgebaut werden
TÜV-zertifiziert, branchenübergreifend
Haftung
Arbeitnehmerhaftung (begrenzt)
Berufshaftpflicht-versichert
Verfügbarkeit
neben regulären Aufgaben
dediziertes Team, < 24h Reaktion
Plattform & Doku
muss selbst aufgebaut werden
VVT, AVV, TOMs sofort einsatzbereit
Für KMU bis 250 Mitarbeitende ist die externe Variante fast immer die bessere
Wahl — wirtschaftlich wie rechtlich. Die Verordnung fordert Unabhängigkeit,
die ein interner Mitarbeiter mit Doppelrolle nur schwer einhalten kann. Wer
Fragen zum Datenschutz täglich beantwortet haben will, ohne dafür eigenes
Personal vorzuhalten, ist mit einem Beauftragten von außen besser bedient.
Transparente Preise
Kosten für einen externen Datenschutzbeauftragten — transparent und planbar
Vier Tarife ab 79 € im Monat — Plattform für das gesamte
Datenschutz-Management und persönliche Beratung inklusive. Datenschutzrechtlich
sauber, mit voller Einhaltung der Datenschutz-GrundverordnungDie EU-weite Verordnung, die seit Mai 2018 den Datenschutz regelt. Sie gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und steht über den nationalen Datenschutzgesetzen. . Bis zu 93 % günstiger als
die intern bestellte Variante (durchschnittlich 5.500 € im Monat).
Lite
79€/Monat
netto · bis 15 Mitarbeitende · Self-Service
Externer DSB (TÜV-zertifiziert)
Plattform mit Verzeichnis von VerarbeitungstätigkeitenDie zentrale Datenschutz-Dokumentation: Was wird wo, wie und wozu verarbeitet. Pflicht nach Art. 30 DSGVO und das erste, was eine Aufsichtsbehörde anfordert. , AuftragsverarbeitungsvertragDer Vertrag nach Art. 28 DSGVO mit jedem Dienstleister, der für Sie personenbezogene Daten verarbeitet — Cloud, CRM, Newsletter-Tool. Ohne AVV droht Bußgeld. , Technische und organisatorische MaßnahmenKonkret beschriebene Schutzmaßnahmen: Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Backup, Logging. TOMs sind Teil des AVV und müssen regelmäßig überprüft werden. , DSAR
3 Online-Schulungs-Module
50.000 € Berufshaftpflicht
Standard
149€/Monat
netto · bis 25 Mitarbeitende · 12 h Beratung/Jahr
Alles aus Lite
12 h Beratung Nils + Telefon-Support
425 VVT-Vorlagen, DSE-Generator + KI
Hugo Check 10 Domains
● Beliebt
Pro
299€/Monat
netto · bis 100 Mitarbeitende · 24 h Beratung/Jahr
Alles aus Standard
NIS2-RichtlinieEU-Richtlinie zur IT-Sicherheit, seit Dezember 2025 in Kraft. Trifft etwa 29.000 deutsche Unternehmen direkt — und Geschäftsführer haften persönlich. , KI-Verordnung der EUDie EU-Verordnung zur Regulierung Künstlicher Intelligenz. Stuft KI-Systeme nach Risikoklassen ein und verpflichtet Anbieter und Betreiber zu Transparenz, Dokumentation und Schulung. , Datenschutz-FolgenabschätzungDie strukturierte Risikoprüfung nach Art. 35 DSGVO bei Verarbeitungen mit hohem Risiko — etwa Videoüberwachung, Profiling, KI-Tools. Pflicht vor Inbetriebnahme. -Wizard
KI-Lektionen + Phishing-Simulation
250.000 € Haftpflicht, 8h-SLA
Premium
499€/Monat
netto · bis 250 Mitarbeitende · 48 h Beratung/Jahr
Alles aus Pro
AskHugo 24/7 KI-Bot + M365-Sync
4h-SLA, Werktag 8–20 + Vor-Ort
500.000 € Haftpflicht
Im Vergleich: ein intern bestellter Mitarbeiter schlägt mit Gehalt, Trainings,
Haftung und Lohnnebenkosten mit rund 5.500 €/Monat
zu Buche — bei frag.hugo ab 79 €/Monat.
Wir nennen Firmen und Klarnamen unserer Mandanten nicht öffentlich — Datenschutz beginnt bei uns selbst.
Für Einkäufer-Due-Diligence verifizieren wir Referenzen gerne nach NDA. Bitten Sie einfach im Erstgespräch um zwei telefonische Referenzen aus Ihrer Branche — Sie erhalten binnen 48 Stunden Namen und Kontaktdaten.
Ausführlichere, ebenfalls DSGVO-konform anonymisierte Case-Studies mit Branche, Herausforderung und Ergebnis finden Sie auf unserer Referenzen-Seite.
„Wir dachten, wir sind zu klein für einen externen DSB. Drei Mitarbeiter, Videoagentur. Aber unsere Auftraggeber aus dem Gesundheitswesen verlangten plötzlich AVVs und Nachweise. Nils hatte das in zwei Tagen aufgesetzt. Seitdem schlafen wir ruhiger."
VP
Geschäftsführer
Videoproduktion · 5 MA · Hamburg
Aus der Praxis
„Es kam häufig vor, dass es dann ein Aha-Erlebnis war. Die Geschäftsleitung sagte: Das war mir so gar nicht bewusst. Ich dachte, Datenschutz ist dafür da, um mich zu ärgern – und dann wurde es zur Chefsache."
Nils Oehmichen
über den typischen Einstieg ins Audit
„Fünf Tage vor unserer TÜV-Rezertifizierung fehlten uns die IT-Risikoanalyse und der Notfallplan. Nils hat das übers Wochenende geliefert. Der Auditor war begeistert – und wir haben unsere Zertifizierung behalten."
QM
Qualitätsmanager
Komponentenfertigung · 85 MA
Aus der Praxis
„Der Mandant war anfangs sehr skeptisch. Nach einem Jahr hat er sich bedankt: Das ist toll, dass wir das angegangen sind. Wir haben viele Prozesse hinterfragt, viel verändert. Der Datenschutz hat geholfen, sein Unternehmen besser zu verstehen."
Nils Oehmichen
über einen Industriekunden, 130+ MA
„Unser vorheriger DSB hat einmal im Jahr eine Checkliste geschickt. Nils kommt vorbei, kennt unsere Prozesse in der Schifffahrt – Besatzungsdaten, Hafenmeldungen, GPS-Tracking – und sagt konkret, was zu tun ist."
GF
Geschäftsführer
Reederei · 85 MA · Hamburg
„Ein Großkunde hat uns ein NIS2-Lieferantenaudit geschickt – 38 Fragen, Nachweise verlangt. Dank frag.hugo hatten wir alle Richtlinien und das Datenschutzkonzept bereits parat. Auftrag gerettet."
GF
Geschäftsführer
Industriezulieferer · 150 MA
„Innerhalb von 24 Stunden war klar, dass wir die Umfrage datenschutzkonform durchführen können. So schnell hat noch kein Berater reagiert. Genau so stellt man sich die Zusammenarbeit vor."
PL
Pflegedienstleitung
Ambulanter Pflegedienst · 48 MA
Aus der Praxis
„Für jeden ist Datenschutz wichtig. Und für uns ist es wichtig, eine pragmatische Lösung zu finden, wie Unternehmen ihren Datenschutz umsetzen – ohne dabei den Geschäftsbetrieb einzustellen."
Nils Oehmichen
Datenschutzberater bei frag.hugo
„Unsere M365-Umgebung wurde gehackt – Phishing trotz MFA. Nils hat die Meldung an die Behörde innerhalb der 72-Stunden-Frist durchgebracht. Ohne ihn hätten wir die Frist gerissen."
Externer Datenschutzbeauftragter im Alltag — was wir konkret übernehmen.
DSGVO-Artikel zu kennen ist die eine Hälfte. Die andere ist, sie in Ihrem Tagesgeschäft
zum Laufen zu bringen — wenn die Personalabteilung morgens um neun fragt, ob sie eine
Bewerbung per E-Mail aufheben darf, und der Vertrieb wissen will, wie lange er die
Adressliste vom letzten Messekontakt behalten darf.
Was Art. 39 in der Praxis bedeutet
Wir übernehmen die Pflichten, die das Gesetz einem internen Beauftragten
zuschreibt — und erfüllen sie meist sauberer, weil keine Doppelrolle im
Weg steht. Im Tagesgeschäft eines Mandats sieht das so aus:
Erstellung und Pflege des VVTVerzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten — Pflicht-Dokumentation aller Verarbeitungen personenbezogener Daten in Ihrem Unternehmen (Art. 30 DSGVO). . Welche personenbezogenen Daten fließen wohin, auf welcher Rechtsgrundlage, wie lange? Einmal sauber aufgesetzt, dann bei jedem neuen Tool aktualisiert — mit dem Fachwissen aus über hundert vergleichbaren Mandaten.
Auftragsverarbeitung prüfen. Cloud, CRM, Lohnbuchhaltung — wer Daten Ihrer Kunden oder Mitarbeitenden sieht, braucht einen AVVAuftragsverarbeitungs-Vertrag — verpflichtende Vereinbarung mit Dienstleistern, die personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeiten (z.B. Cloud-Anbieter, CRM, Lohnbuchhaltung). Geregelt in Art. 28 DSGVO. . Wir holen die Verträge ein, prüfen sie und dokumentieren die technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Awareness aufbauen. Kein jährliches PDF, sondern kurze Module über die Plattform — branchenspezifisch. Der Vertrieb lernt anderes als die Buchhaltung.
Ansprechpartner für betroffene Personen sein. Verlangt ein Kunde Auskunft über seine Daten, läuft die Anfrage über uns. Das schützt Sie vor Fristfehlern und peinlichen Antworten.
Folgenabschätzungen begleiten. Bevor eine neue Videoüberwachung oder ein KI-Modul live geht, prüfen wir, ob eine DSFADatenschutz-Folgenabschätzung — strukturierte Risikoanalyse, die bei Verfahren mit hohem Risiko durchgeführt werden muss (z.B. Videoüberwachung, KI-Tools, Profiling). Pflicht laut Art. 35 DSGVO. nach Art. 35 nötig ist — und führen sie durch, wenn ja.
Mit der Aufsichtsbehörde Hamburg kommunizieren. Wenn der HmbBfDIHamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit — die für Hamburg zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde. Sitz in der Spaldingstraße, aktuell geleitet von Thomas Fuchs. eine Beschwerde prüft oder eine Datenpanne gemeldet werden muss, sprechen wir mit der Behörde — Sie nicht.
Externer Datenschutzbeauftragter — wann das Bundesdatenschutzgesetz ihn vorschreibt
Die Schwelle steht in § 38 BDSG: ab 20 Personen,
die regelmäßig automatisiert personenbezogene Daten verarbeiten, ist
ein Datenschutzbeauftragter Pflicht. Teilzeit zählt mit, Auszubildende auch.
Daneben verlangt Art. 37 die Bestellung unabhängig von der Größe, wenn
Ihre Kerntätigkeit in der regelmäßigen und systematischen Überwachung von
Personen besteht — Videoüberwachung, GPS-Tracking, Profiling — oder Sie
besondere Kategorien verarbeiten, etwa Gesundheits-, Religions- oder
Gewerkschaftsdaten.
In der Praxis trifft das mehr Unternehmen in Hamburg als gedacht. Eine
Personaldienstleistung mit 18 Festen und sieben Aushilfen liegt drüber.
Eine Arztpraxis mit drei Mitarbeitenden ist allein wegen der Patientendaten
dabei. Und eine kleine Agentur mit Newsletter-Datenbank von 80.000 Empfängern
fällt unter „geschäftsmäßige Übermittlung". Wer die Pflicht ignoriert,
riskiert ein Bußgeld — Art. 83 sieht bis zu 10 Millionen Euro
oder 2 % des Vorjahresumsatzes vor.
Bei jedem Mandat ist klar: Wir unterstützen Sie bei der Erstellung
aller Pflichtdokumente — vom Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten gemäß
DSGVO bis zum gesamten Datenschutzmanagementsystem. Ihr individuelles
Angebot stellen wir nach einem Erstgespräch zusammen, in dem wir Ihr
Unternehmen und Ihre Prozesse genau kennenlernen.
Den betrieblichen Datenschutz für Unternehmen in Hamburg und Umgebung halten
wir auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung — sowohl was den Umgang mit
personenbezogenen Daten angeht als auch die Anforderungen, die eine
zuständige Aufsichtsbehörde an Sie stellt. Die Umsetzung der DSGVO ist bei
uns kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. So können
Unternehmen aus Hamburg profitieren — und zwar nicht nur, indem sie die
DSGVO einzuhalten lernen, sondern indem sie eine belastbare
Datenschutz-Kultur entwickeln, die im Audit besteht.
Aus einem Mandat
„Eine Hamburger Reederei rief uns an einem Freitag an. Eine Mitarbeiterin
hatte versehentlich eine Crew-Liste mit Reisepass-Nummern an einen
Drittstaatkunden geschickt. 72-Stunden-Frist für die Meldung an den
HmbBfDI."
Wir haben am Samstag bewertet, am Sonntag den Meldetext geschrieben, am
Montag um neun war die Meldung raus. Die Behörde hat das Verfahren ohne
Bußgeld abgeschlossen, weil die Mandantin reagiert hatte und ein
DSMSDatenschutz-Management-System — strukturierter, dokumentierter Prozess, mit dem Sie Datenschutz im Unternehmen organisiert betreiben (Verantwortlichkeiten, Dokumentation, Audits, Schulungen). Senkt das Bußgeld-Risiko bei Datenpannen erheblich. nachgewiesen werden konnte.
Nils Oehmichen
TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter
Aufsichtsbehörde Hamburg
Was die HmbBfDI 2026 prüft
›
Cookie-Banner und Consent-Mode
›
KI-Tools und ChatGPT-Nutzung im Mittelstand
›
Beschäftigtendaten in Microsoft 365
›
Drittlandtransfers nach Schrems II
›
Auftragsverarbeitung bei Cloud-Anbietern
Quelle: Tätigkeitsberichte des HmbBfDI & Pressemitteilungen
unter Behördenleiter Thomas Fuchs.
Datenschutz für Ihr Unternehmen in Hamburg — was die Hansestadt besonders macht
Die Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
arbeitet aktiver als viele andere Landesbehörden. Hamburg ist auch deshalb
herausfordernd, weil die hiesige Wirtschaft besondere Datenkategorien
verarbeitet: Reedereien führen Crew-Daten und Hafenmeldungen, Logistiker
bewegen Frachtdaten mit Personenbezug, Medienunternehmen Nutzerprofile,
und der wachsende Health-Tech-Cluster Patientendaten.
Wer als externe Datenschutzbeauftragte hier arbeitet, kennt die typischen
Stolperstellen. Nils sitzt seit Jahren in BVMID-Runden mit Hamburger
Mittelständlern und hat in den meisten Branchen schon eine
Datenschutz-Folgenabschätzung begleitet — vom Logistik-Tracking bis
zur Telemedizin.
Das zweite, was Hamburg auszeichnet: kurze Wege. Wenn der HmbBfDI eine
Auskunft anfordert, ist ein Vor-Ort-Termin in der Spaldingstraße schneller
organisiert als jede Telefonkonferenz. Wir kennen die Sachbearbeiterinnen
und Sachbearbeiter, wir wissen, wie ein Schreiben formuliert sein muss,
damit es als ernsthafte Antwort durchgeht.
Das ist nichts, was Sie auf einer Compliance-Plattform aus München
bekommen. Und es ist der Grund, warum viele Mandanten von uns sich
bewusst für einen externen Datenschutzbeauftragten am Standort Hamburg
entschieden haben — nicht für die billigste Hotline irgendwo im Internet.
Datenschutz und Informationssicherheit gehören zusammen
Eine reine Datenschutzkanzlei kann Ihnen sagen, was rechtlich gefordert ist.
Sie kann Ihnen aber nicht zeigen, wie Sie die Berechtigungen in Ihrem
Microsoft 365 sauber setzen, warum Ihre Backup-Strategie unter NIS2
neu bewertet werden muss oder wie ein Penetrationstest in Auftrag gegeben
wird, ohne den eigenen Mitarbeitenden Schaden zuzufügen. frag.hugo deckt
beides ab — Datenschutz und Informationssicherheit aus einer Hand.
Co-Founder Jens Hagel führt seit 20 Jahren ein IT-Systemhaus in Hamburg. Wenn ein DSGVO-Audit eine Schwachstelle in der Berechtigungsmatrix
aufdeckt, schicken wir Ihnen keine Empfehlung, sondern setzen sie um. Das
Ergebnis ist ein Datenschutzmanagementsystem (DSMS), das Datenschutz,
Datensicherheit und IT-Sicherheit gemeinsam denkt — sauber dokumentiert,
technisch wirksam und auf dem aktuellen Stand der Datenschutzgesetze.
Was Sie bei uns mitbringen — und was wir mitbringen
Im Bereich Datenschutz unterscheiden sich Mandate weniger durch die Theorie
als durch die Praxis. Bei uns bringen Sie Ihr Unternehmen mit, wir bringen
die Expertise. Wir kennen die Anforderungen der DSGVO aus über hundert
Audits, das Bundesdatenschutzgesetz aus laufenden Verfahren mit der
Aufsichtsbehörde Hamburg, und das Know-how aus dem Tagesgeschäft eines
IT-Systemhauses. Beim Datenschutz hilft Erfahrung mehr als jedes
Hochglanz-Konzept — und beim Bussgeld-Risiko erst recht: wer eine
Datenpanne realistisch einschätzen kann, vermeidet die teuren
Übermeldungen ebenso wie die gefährliche Verschleppung.
Datenschutz und Datensicherheit lassen sich am Standort in Hamburg nicht
trennen — gerade nicht, wenn Reedereien, Logistiker oder Krankenhäuser
Mandanten sind. Die Anforderungen des Datenschutzrechts an Ihr Unternehmen
wachsen mit jeder neuen Verordnung. Wer einen internen Datenschutzbeauftragten
bestellt, muss ihn dauerhaft schulen lassen. Wer einen externen Datenschutzbeauftragten
wählt, bekommt diese Qualifikation bereits eingekauft — und kann sich auf
den Datenschutz in Ihrem Unternehmen konzentrieren statt auf die
Personalentwicklung der DSB-Rolle. Genau dafür sind wir da: damit Sie
Datenschutz nicht aufbauen müssen, sondern ihn nutzen können.
Branchen-Praxis
Externer Datenschutzbeauftragter für neun sehr unterschiedliche Branchen
Datenschutz funktioniert in jeder Branche anders. Eine Reederei verarbeitet
andere personenbezogene Daten als eine Arztpraxis, eine Steuerkanzlei andere
als eine Werbeagentur. Hier neun Sparten, in denen wir als externer
Datenschutzbeauftragter regelmäßig tätig sind — mit den typischen
Stolperstellen, die wir aus echten Mandaten kennen.
Logistik & Reederei
Crew-Listen, Hafenmeldungen, GPS-Tracking von Frachten. Drittstaatkunden,
die Reisepass-Nummern verlangen. Wir halten das Verzeichnis von
Verarbeitungstätigkeiten aktuell, prüfen Auftragsverarbeitung mit
Speditionspartnern und sind erreichbar, wenn am Freitagabend eine
Datenpanne gemeldet werden muss.
Typische Mandatsgröße: 30–250 MA
Arztpraxis & Pflege
Patientendaten sind besondere Kategorien — der externe Datenschutzbeauftragte
ist Pflicht ab Tag eins. Wir kennen die Anforderungen der Verordnung an
Praxisverwaltung, Telematik-Infrastruktur und Pflegedokumentation und
setzen Awareness-Module gezielt für medizinisches Personal um.
Typische Mandatsgröße: 5–50 MA
E-Commerce & Handel
Cookie-Banner, Newsletter-Datenbanken, Tracking, Bewertungssysteme. Hier
ist Datenschutz täglicher Begleiter — und Abmahnungen sind real. Unser
externer Datenschutzbeauftragter prüft Shop-Setups, Tracking-Skripte und
die Auftragsverarbeitung mit dem Hosting-Anbieter — bevor jemand anderes
es tut.
Typische Mandatsgröße: 10–80 MA
Industrie & Produktion
ISO 27001 oder TISAX im Hintergrund, Beschäftigtendaten,
Maschinendaten mit Personenbezug, NIS2-Audits von Großkunden. Hier
spielt der externe Datenschutzbeauftragte mit der IT-Sicherheit eng
zusammen — etwas, was reine Datenschutzkanzleien selten leisten.
Typische Mandatsgröße: 50–250 MA
IT & SaaS
Auftragsverarbeitung als Geschäftsmodell, Schrems-II-Drittlandtransfers,
Subprozessoren-Listen, NIS2-Lieferantenaudits. Wer SaaS verkauft, muss
den eigenen Datenschutz nachweisen — wir liefern Vertragsmuster, halten
das DSMS aktuell und schulen das Team auf Awareness in der Entwicklung.
Typische Mandatsgröße: 5–80 MA
Handwerk & Mittelstand
Lohnbuchhaltung, Fahrzeugflotten mit GPS, Kundenakten, Fotos auf der
Baustelle. Klassischer Handwerksbetrieb mit 20+ Beschäftigten ist nach
§ 38 BDSG verpflichtet — und hat selten Lust auf seitenlange
Compliance-Dokumente. Wir machen es schlank, pragmatisch und so, dass
die Geschäftsführung im Audit-Fall sprechen kann.
Typische Mandatsgröße: 20–150 MA
Kanzleien & Beratung
Steuer-, Anwalts-, Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungen. Hier
kollidiert das Mandantengeheimnis (§ 43a BRAO, § 102 AO) mit dem
DSGVO-Auskunftsrecht. Wir kennen die Kollisionsregeln, halten Ihre
Mandantenakten datenschutzrechtlich sauber und prüfen DATEV-, RA-Micro-
und Kanzleisoftware-AVVs.
Typische Mandatsgröße: 10–80 MA
Agenturen & Kreativ
Marketing-, Werbe-, PR- und Designagenturen. Kunden- und Talent-Datenbanken,
Mailing-Tools, Tracking-Pixel, Foto- und Videoproduktion mit Modellen.
Wir bringen Ordnung in die Tool-Vielfalt — von HubSpot bis Notion, von
Adobe Stock bis Vimeo — und sorgen für rechtssichere Modelverträge,
Tracking-Setups und Newsletter-Opt-Ins.
Typische Mandatsgröße: 8–60 MA
Bildung & Vereine
Bildungsträger, Sport- und Kulturvereine, Verbände, gemeinnützige
Einrichtungen. Mitglieder- und Teilnehmerdaten, Foto-Veröffentlichungen,
ehrenamtliche Helfer mit eigenem E-Mail-Verkehr. Hier ist Datenschutz
oft chronisch unterausgestattet — wir bauen ein DSMS, das auch ohne
IT-Abteilung trägt.
Typische Mandatsgröße: 5–80 MA + Ehrenamt
Ihre Branche fehlt? Wir betreuen über 15 Sparten — von Personaldienstleistung
über Anwaltskanzleien bis Maritime Wirtschaft. Vor allem Unternehmen aus
Hamburg und der Metropolregion vertrauen uns die Einhaltung der DSGVO an.
Im Erstgespräch klären wir die branchenspezifischen Anforderungen und finden
den passenden Tarif für Ihren externen Datenschutzbeauftragten.
Begriffe kurz erklärt
Datenschutz-Glossar — die wichtigsten Begriffe rund um den externen Datenschutzbeauftragten
Wer einen Datenschutzbeauftragten in Hamburg sucht, stolpert schnell
über Abkürzungen. Egal ob Sie intern bestellen oder einen externen
Datenschutzbeauftragten beauftragen — die zehn wichtigsten Begriffe
kurz erklärt, ohne juristische Fachsprache.
DSB — Datenschutzbeauftragter
Die natürliche Person, die in Ihrem Unternehmen die Einhaltung der
Datenschutzgesetze überwacht. Intern bestellt aus dem Mitarbeiterkreis
oder als externer DSB von außen — beides ist nach DSGVO zulässig.
DSGVO — Datenschutz-Grundverordnung
Die EU-weite Verordnung, die seit Mai 2018 den Datenschutz regelt. Sie
gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und steht über den nationalen
Datenschutzgesetzen.
BDSG — Bundesdatenschutzgesetz
Das deutsche Datenschutzgesetz, das die DSGVO ergänzt. § 38 BDSG regelt
insbesondere, ab wann ein Datenschutzbeauftragter Pflicht ist — die
berühmte 20-Personen-Schwelle.
VVT — Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
Die zentrale Datenschutz-Dokumentation: Was wird wo, wie und wozu
verarbeitet. Das VVT ist nach Art. 30 DSGVO Pflicht und das erste, was
eine Aufsichtsbehörde anfordert. Wir pflegen es laufend.
AVV — Auftragsverarbeitung
Der Vertrag nach Art. 28 DSGVO mit jedem Dienstleister, der für Sie
personenbezogene Daten verarbeitet. Cloud, CRM, Newsletter-Tool — ohne
AVV droht Bußgeld.
TOMs — Technische und organisatorische Maßnahmen
Konkret beschriebene Schutzmaßnahmen: Verschlüsselung, Zugriffskontrolle,
Backup, Logging. TOMs sind Teil des AVV und müssen regelmäßig überprüft
werden — meist im Audit oder durch den DSB.
DSFA — Datenschutz-Folgenabschätzung
Die strukturierte Risikoprüfung nach Art. 35 DSGVO bei Verarbeitungen
mit hohem Risiko — etwa Videoüberwachung, Profiling, KI-Tools. Pflicht
vor Inbetriebnahme. Wir führen sie als externer DSB durch.
DSMS — Datenschutzmanagementsystem
Der Überbau, in dem alle Datenschutz-Prozesse sauber aufeinander abgestimmt
sind: VVT, AVV, TOMs, DSFA, Awareness-Trainings, Datenpannen-Workflow.
Bei uns Bestandteil jedes Mandats.
HmbBfDI — Aufsichtsbehörde Hamburg
Die Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
unter Thomas Fuchs. Zuständig für jedes Unternehmen mit Hauptsitz in
Hamburg. Wir sprechen mit ihr — Sie nicht.
NIS2 — Network and Information Security Directive
Die EU-Richtlinie zur IT-Sicherheit, seit Dezember 2025 in Kraft. Trifft
etwa 29.000 deutsche Unternehmen direkt — und Geschäftsführer haften
persönlich. Wir betreuen Datenschutz und NIS2 aus einer Hand.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zum externen Datenschutzbeauftragten
Antworten auf die Fragen, die uns Geschäftsführer im Erstgespräch am häufigsten stellen.
Wann brauche ich einen externen Datenschutzbeauftragten?
Pflicht wird die Bestellung ab 20 Mitarbeitenden, die regelmäßig
personenbezogene Daten verarbeiten — und unabhängig von der Größe, sobald
besonders sensible Kategorien dazukommen (Gesundheit, Finanzen, Personal).
Ein externer Beauftragter wie frag.hugo erfüllt die Vorgabe ohne
Trainingsbudget und ohne Haftungsrisiko für ein internes Team.
Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter?
Vier Tarife ab 79 €/Monat (netto, Lite — bis 15 Mitarbeitende, Self-Service).
Standard 149 € (bis 25 MA, 12 h Beratung), Pro 299 € (bis 100 MA, NIS2 + AI Act),
Premium 499 € (bis 250 MA, 4h-SLA, KI-Bot). Plattform und persönlicher Ansprechpartner
jeweils inklusive. Zum Vergleich: ein intern bestellter Mitarbeiter schlägt mit Gehalt,
Trainings, Lohnnebenkosten und Haftungsrisiko mit rund 5.500 € monatlich zu Buche —
die externe Variante ist also bis zu 93 % günstiger.
Externer oder interner Datenschutzbeauftragter — was ist besser?
Für KMU bis 250 Mitarbeitende ist die externe Variante fast immer die bessere
Wahl: keine Trainingskosten, kein Haftungsrisiko in den eigenen Reihen, sofort
verfügbar. Eine interne Bestellung lohnt sich erst bei Konzernen oder
hochregulierten Sparten. Hinzu kommt: ein externer Beauftragter ist rechtlich
unabhängig — das fordert die Verordnung ausdrücklich.
Wie schnell kann ich starten?
In der Regel sieben Tage. Nach dem Erstgespräch unterzeichnen wir die
Bestellung, melden Sie bei der Aufsichtsbehörde Hamburg (HmbBfDI) an und
richten das Datenschutzmanagementsystem auf der Plattform ein. Erste
Awareness-Module und das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten folgen
in den ersten vier Wochen.
Wie finde ich einen Datenschutzbeauftragten in Hamburg?
Sie haben in Hamburg drei Wege: einen eigenen Mitarbeiter intern bestellen,
eine Anwaltskanzlei mandatieren oder einen externen Datenschutzbeauftragten
wie frag.hugo beauftragen. Für KMU mit 10–250 Mitarbeitenden ist die
externe Variante in 9 von 10 Fällen die schnellste und günstigste —
kein Trainingsbudget, kein Haftungsrisiko im eigenen Team, sofort
verfügbar. Wichtig bei der Auswahl: TÜV-Zertifizierung, Sitz in Hamburg
(kurzer Draht zum HmbBfDI), Branchen-Erfahrung mit Mittelstand und
eine eigene Plattform für VVT, AVV und Awareness-Schulungen.
Übernehmen Sie auch NIS2-Beratung und IT-Sicherheit?
Ja. NIS2, IT-Sicherheit, Penetrationstests, ISO 27001 und der EU AI Act
kommen aus einer Hand. Co-Founder Jens Hagel führt seit über 20 Jahren ein
IT-Systemhaus in Hamburg; viele Mandanten lassen ihre Technik gleich mit
betreuen.
Welche Branchen betreuen Sie als externer Datenschutzbeauftragter?
Schwerpunkt KMU im deutschen Mittelstand mit 10–250 Mitarbeitenden: Handwerk, IT & Agenturen,
Logistik & Spedition, Gastronomie & Hotellerie, Arztpraxen, E-Commerce, Immobilien und Medien.
Wir sind in Hamburg ansässig und betreuen Kunden bundesweit.
Mehr Themen
Weitere Leistungen im Datenschutz
Neben dem externen Datenschutzbeauftragten begleiten wir Sie bei allen
weiteren Themen rund um Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance —
wahlweise im Rahmen eines bestehenden Mandats oder projektbasiert.
S-Bahn Hammerbrook (3 Min) · Parkhaus Spaldingstraße direkt nebenan
Unverbindliches Erstgespräch mit Ihrem externen Datenschutzbeauftragten in Hamburg
Prüfen Sie Ihre Website kostenlos oder buchen Sie 15 Minuten mit Nils —
Ihrem TÜV-zertifizierten externen Datenschutzbeauftragten aus Hamburg.
Ab 79 €/Monat, in 7 Tagen startklar. Wir zeigen Ihnen unsere Leistungen
im Datenschutz — unverbindlich, ohne Vertragsbindung.