Kostenloser DSGVO-Scanner · Made in Germany

DSGVO-Scanner: Ihre Website in 60 Sekunden auf Datenschutz-Verstöße prüfen

Kostenloser DSGVO-Scan auf Cookies, Tracking, Google Fonts, Impressum und Datenschutzerklärung — 29 Prüfpunkte, Sofort-Ergebnis, kein Termin nötig.

Oder lieber persönlich? Kostenloses Erstgespräch (15 Min)

Deutscher Scanner · deutsche Server · DSGVO & TDDDG · keine Anmeldung

betreut seit 2013
200+ Mandate
bei betreuten Mandaten (bisher)
0 bußgeldrelevante Vorfälle
Berufshaftpflicht (Premium)
500.000
Reaktionszeit
< 24 h
60 Sek.
bis zum Ergebnis
29
Prüfpunkte
0 €
Basis-Scan
KI
gestützte Analyse

DSGVO Website Check: Was ist ein DSGVO-Scanner?

Ein DSGVO-Scanner ist ein Online-Tool, das eine Website automatisiert auf Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG) prüft. Er analysiert Cookies, das Cookie-Consent-Banner, Tracking-Dienste, eingebundene Drittanbieter (etwa Google Fonts), Datenschutzerklärung und Impressum und meldet, welche Elemente eine Einwilligung erfordern oder als Datenschutzverstöße ein Abmahnrisiko darstellen. So sehen Sie auf einen Blick, wie es um die DSGVO-Konformität Ihrer Website steht.

Der Hugo-Check-DSGVO-Scanner prüft 29 solcher Punkte in rund 60 Sekunden — technisch und rechtlich, mit KI-gestützter Auswertung und kostenlosem Sofort-Report. Im Gegensatz zu rein technischen Tools ordnet er jeden Befund in die aktuelle deutsche Rechtslage ein.

Interaktiv · 1 Minute

DSGVO-Selbstcheck: Wie konform ist Ihre Website?

Beantworten Sie 8 Kernfragen und sehen Sie sofort, wo Ihre Website bei den wichtigsten DSGVO-Kriterien steht. Für die vollständige Analyse aller 29 Punkte und einen DSGVO-konformen Auftritt starten Sie danach den kostenlosen Scan.

1.Blockiert Ihr Cookie-Banner alle nicht notwendigen Cookies, bevor der Besucher zustimmt?

Cookies vor der Einwilligung sind der häufigste Verstoß.

2.Bietet Ihr Cookie-Consent-Banner einen „Alle ablehnen"-Button gleichwertig auf der ersten Ebene?

Das VG Hannover wertet jede Erschwernis beim Ablehnen als Verstoß.

3.Binden Sie Google Fonts & Schriftarten lokal ein (nicht von Google-Servern)?

Externe Google Fonts sind der Abmahnklassiker (100–170 € pro Fall).

4.Wird Tracking (Google Analytics, Meta Pixel, Google Tag Manager) erst nach der Zustimmung geladen?

Tracking ohne Einwilligung überträgt personenbezogene Daten unzulässig.

5.Ist Ihre Datenschutzerklärung von jeder Unterseite mit maximal zwei Klicks erreichbar?

Sie muss leicht auffindbar und von allen Unterseiten erreichbar sein.

6.Enthält Ihr Impressum alle Pflichtangaben nach § 5 DDG?

Unvollständige Impressen sind ein Abmahnklassiker.

7.Hat Ihre Website ein gültiges SSL-Zertifikat und leitet http:// automatisch auf https:// um?

Verschlüsselung ist eine technische Schutzmaßnahme nach Art. 32 DSGVO.

8.Sind SPF, DKIM und DMARC für Ihre E-Mail-Domain korrekt eingerichtet?

Ohne diese DNS-Records landen Ihre Mails im Spam – oder werden gefälscht.

0 / 8

Beantworten Sie die Fragen, um Ihre Einschätzung zu sehen.

Jetzt alle 29 Punkte scannen →

Der Selbstcheck ersetzt keine Rechtsberatung – er gibt eine erste Orientierung. Die technische Prüfung übernimmt der Scanner.

Datenschutzverstöße: Warum ein DSGVO-Scan Ihrer Website unverzichtbar ist

Ihre Website ist eine der größten DSGVO-Angriffsflächen Ihres Unternehmens. Jede fehlerhafte Konfiguration kann zu Abmahnungen oder Bußgeldern führen — oft ohne dass Sie es wissen.

170 €

Schmerzensgeld pro Google-Fonts-Abmahnung

Seit dem Urteil des LG München I (2022) ist die externe Einbindung von Google Fonts ohne Einwilligung abmahnbar. Forderungsschreiben verlangen 100–170 € Schadensersatz — bei Unterlassungserklärung drohen Vertragsstrafen von oft 5.000 €.

Quelle: Datenschutzbehörde Hessen
„Ablehnen"

muss so leicht sein wie „Akzeptieren"

Das VG Hannover stellte 2025 klar: Ein „Alles ablehnen"-Button muss auf der ersten Banner-Ebene gleichwertig vorhanden sein. Nahezu jede Erschwernis beim Ablehnen gilt als DSGVO-Verstoß.

Quelle: LfD Niedersachsen
sechsstellig

Bußgelder für rechtswidrige Cookie-Banner

Aufsichtsbehörden ahnden manipulative oder fehlende Einwilligung zunehmend hart — für rechtswidrige Cookie-Banner wurden bereits sechsstellige Bußgelder verhängt. Seit Dezember 2021 gilt zusätzlich das TDDDG.

Quelle: TDDDG, § 25

DSGVO Website Check: Was die 29 Prüfpunkte umfassen

Der Website-Scan kombiniert 20 technische Checks mit 9 KI-Analysen. Klappen Sie die Kategorien auf, um zu sehen, was im Detail geprüft wird.

9 Datenschutz
  • Cookies vor EinwilligungSetzt Ihre Website nicht notwendige Cookies, bevor der Besucher zugestimmt hat? Der Scanner erkennt jede vorzeitige Cookie-Setzung.
  • Cookie-Consent-BannerIst ein Banner vorhanden – und analysiert die KI Dark Patterns wie fehlende Ablehn-Optionen oder vorausgewählte Checkboxen.
  • Google FontsLädt Ihre Website Schriftarten von Google-Servern und überträgt dabei IP-Adressen? Seit dem LG-München-Urteil ein klarer Verstoß.
  • Tracking ohne EinwilligungGoogle Analytics, Meta Pixel, LinkedIn Insight – der Scanner identifiziert Tracking-Dienste, die ohne Consent laden.
  • DatenschutzerklärungVorhanden und von jeder Unterseite erreichbar? Die KI prüft zusätzlich, ob die genutzten Drittanbieter dort genannt sind.
  • ImpressumKI-Prüfung aller Pflichtangaben nach § 5 DDG – nicht nur, ob ein Impressum existiert, sondern ob es vollständig ist.
  • SSL-VerschlüsselungGültiges Zertifikat und durchgängig verschlüsselte Verbindungen nach dem Stand der Technik (Art. 32 DSGVO).
  • Drittanbieter-RequestsJeder externe Request wird nach Anbieter, Zweck und Geo-Risiko (EU/US/China) klassifiziert.
  • Kontaktformular-SicherheitWird die Datenübertragung verschlüsselt und sind grundlegende Schutzmaßnahmen aktiv?
3 E-Mail-Sicherheit
  • SPF-RecordLegt fest, welche Server in Ihrem Namen E-Mails versenden dürfen.
  • DKIM-SignaturSigniert Ihre E-Mails digital, damit Empfänger ihre Echtheit prüfen können.
  • DMARC-RichtlinieSagt Empfänger-Servern, was sie mit verdächtigen Mails tun sollen. Ergebnis: Note A–F.
6 Security Headers
  • HSTSErzwingt verschlüsselte Verbindungen für wiederkehrende Besucher.
  • Content-Security-PolicyVerhindert Cross-Site-Scripting durch eine Whitelist erlaubter Quellen.
  • X-Frame-OptionsSchützt vor Clickjacking durch eingebettete Frames.
  • Referrer-PolicyKontrolliert, welche Informationen beim Klick auf externe Links weitergegeben werden.
  • X-Content-Type-OptionsVerhindert MIME-Type-Sniffing-Angriffe.
  • Permissions-PolicySchränkt den Zugriff auf Kamera, Mikrofon, Standort u. a. ein.
2 Domain-Sicherheit
  • Domain-AblaufdatumWarnt, bevor Ihre Domain abläuft und von Dritten übernommen werden kann.
  • HTTPS-RedirectWerden Besucher von http:// automatisch auf die sichere https://-Version geleitet?

Cookie Consent: Welche Cookies erkennt der Website Check?

Nicht jedes Cookie ist gleich. Der DSGVO-Scanner klassifiziert die gefundenen Cookies automatisch — diese vier Kategorien sollten Sie kennen.

Ohne Einwilligung

Notwendige Cookies

Technisch erforderlich für den Betrieb (Warenkorb, Login, Spracheinstellung). Sie benötigen keine Einwilligung.

Einwilligung nötig

Statistik-Cookies

Messen Besucherverhalten (z. B. Google Analytics). Sie dürfen erst nach aktiver Zustimmung geladen werden.

Einwilligung nötig

Marketing-Cookies

Dienen Werbung und Retargeting (z. B. Meta Pixel). Einwilligung ist zwingend erforderlich.

Einwilligung nötig

Third-Party-Cookies

Von Drittanbietern gesetzt (eingebettete Videos, Karten, Social-Widgets). Übertragen Daten an externe Server – nur mit Consent.

Website Check: Ist Google Analytics DSGVO-konform?

Google Analytics zählt zu den häufigsten Stolperfallen. Datenschutzkonform ist der Dienst nur unter drei Bedingungen: Er darf ausschließlich nach aktiver Einwilligung über das Cookie-Consent-Banner geladen werden, die IP-Anonymisierung muss aktiv sein, und mit Google muss ein Auftragsverarbeitungsvertrag bestehen. Wird Analytics — etwa über den Google Tag Manager — bereits beim Seitenaufruf geladen, bevor der Nutzer zugestimmt hat, liegt ein klarer Verstoß vor.

Genau das prüft der DSGVO-Scanner: Er erkennt, ob Google Analytics, Google Maps, der Tag Manager oder andere Tracking-Dienste und Analyse-Tools vor dem Consent aktiv werden und Daten an Google-Server übertragen. So sehen Sie sofort, ob Ihre Analytics-Einbindung rechtssicher ist — oder nachgebessert werden muss.

Gut zu wissen: Auch eine korrekt konfigurierte Consent-Management-Platform (CMP), auch Consent-Management-Tool genannt, blockt Google Analytics nicht automatisch zuverlässig vor der Einwilligung. Ein Scan deckt auf, ob die Blockierung tatsächlich greift.

Vollständige Analyse: So tief scannt der DSGVO-Check Ihre Website

Ein guter DSGVO-Scanner bleibt nicht an der Oberfläche. Technisch liest der Scanner den Quellcode Ihrer Website aus, erfasst sämtliche Cookies und Tracker auf der Seite und gleicht alle verwendeten Tools mit den Anforderungen der DSGVO ab. Gefundene Cookies werden nach Zweck klassifiziert, und der Scanner prüft, ob Third-Party-Cookies bereits vor der expliziten Einwilligung gesetzt werden.

Gerade an das Cookie-Banner stellt die Rechtsprechung strenge Anforderungen: Das Consent-Tool muss eine explizite Einwilligung einholen, bevor Cookies auf Ihrer Website gesetzt werden, und Drittanbietern dürfen erst nach Zustimmung Daten übermittelt werden. Im kostenlosen Tarif scannt der Checker Ihre Startseite; für eine umfassende Prüfung mehrerer Unterseiten über die gesamte Domain – etwa bei Shops mit vielen URLs – gibt es den Pro-Tarif. Wird der Website-Check regelmäßig durchgeführt, lassen sich neue Datenschutzverstöße früh erkennen und Ihre Website datenschutzkonform halten. Für eine vertiefte datenschutzrechtliche Beratung steht Ihnen unser Team zur Seite.

Glossar: Die wichtigsten Begriffe

DSGVO

Die Datenschutz-Grundverordnung der EU regelt seit 2018 die Verarbeitung personenbezogener Daten. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 20 Mio. € oder 4 % des Jahresumsatzes geahndet werden.

TDDDG

Das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (früher TTDSG) regelt in § 25 konkret die Einwilligung für Cookies und das Speichern von Informationen auf Endgeräten.

Consent-Management-Platform (CMP)

Ein Consent-Tool bzw. eine Cookiebox, die Einwilligungen einholt und verwaltet. Eine CMP allein macht eine Website nicht konform – sie muss korrekt konfiguriert sein und Cookies tatsächlich blockieren.

Dark Pattern

Manipulative Gestaltung eines Cookie-Banners, etwa ein großer „Akzeptieren"-Button neben einem versteckten Ablehnen-Link. Aufsichtsbehörden werten das als unwirksame Einwilligung.

Opt-in

Das Prinzip der aktiven Zustimmung: HTTP-Cookies und Tracking dürfen erst nach einer expliziten Einwilligung der Nutzer geladen werden – nicht durch vorausgewählte Checkboxen.

Drittanbieter

Externe Dienste, die in Ihre Website eingebunden sind (CDNs, Schriftarten wie Adobe Fonts, Analytics-Plug-ins, eingebettete Inhalte von YouTube oder Facebook). Jeder überträgt potenziell personenbezogene Daten.

Website Check kostenlos, Pro-Tool oder manuelles Audit?

Welcher DSGVO-Check passt zu Ihnen? Für die meisten KMU reicht der kostenlose Scan als Einstieg – hier sehen Sie die Unterschiede auf einen Blick.

Kostenloser DSGVO-ScanHugo Check ProManuelles Audit
29 Prüfpunkte Ja + individuell
Ergebnis in 60 Sekunden Tage
KI-Analyse & Abmahn-Score Basis Voll
Unterseiten / mehrere URLs Startseite bis 50 Seiten gesamte Domain
Laufendes Monitoring bis 10 Domains auf Anfrage
Juristische Einzelfall-Bewertung
Preis 0 € ab 29 €/Monat ab 159 €/h

Alle Tarife im Detail auf der Produktseite zum Hugo Check. Für Hamburger Unternehmen: Website-Datenschutz-Check mit lokalem Bezug.

Nils Oehmichen, TÜV-zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter bei frag.hugo
„Viele Unternehmer denken: Ich bin doch zu klein für das ganze Thema Datenschutz. Wir haben Mandanten mit drei, vier, fünf Mitarbeitern — die arbeiten für große Kunden mit enormen Ansprüchen an den Datenschutz."
Nils Oehmichen · TÜV-zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter · Profil

So funktioniert der kostenlose DSGVO-Check

Domain eingeben

Geben Sie Ihre Website-Adresse in den DSGVO-Scanner ein — ohne Anmeldung, ohne Software-Installation.

Scan in 60 Sekunden

Der Scanner liest den Quellcode aus und prüft 29 Punkte: Cookies, Tracking, Google Fonts, Impressum, Datenschutzerklärung, E-Mail-Sicherheit und mehr.

Report mit Handlungsempfehlungen

Sie erhalten eine Ampel-Bewertung pro Prüfpunkt und konkrete Handlungsempfehlungen — als übersichtlichen Bericht zum direkten Umsetzen.

Jetzt Website kostenlos auf DSGVO scannen

In 60 Sekunden ist Ihre Website gescannt und Sie wissen, wo sie steht — ein kostenloser Website-Check, unverbindlich.

DSGVO-Scan starten →

Wird meine komplette Website gescannt?

Im kostenlosen DSGVO-Scan wird Ihre Startseite geprüft. Viele Verstöße treten aber erst auf Unterseiten auf – Tracking im Checkout, fehlende Datenschutzhinweise in Formularen, Google Maps im Kontaktbereich. Der Pro-Tarif scannt deshalb bis zu 50 Unterseiten pro Domain: So wird Ihre komplette Website gescannt und Sie erhalten ein Bild über alle relevanten URLs hinweg. Wer mehrere Websites betreibt, prüft mit dem Website Check unbegrenzt viele Domains automatisiert.

Welche Informationen enthält das Check-Ergebnis?

Nach dem Scan erhalten Sie ein übersichtliches Check-Ergebnis: pro Prüfpunkt eine Ampel-Bewertung (grün, gelb, rot), eine verständliche Erklärung des Befunds und eine konkrete Handlungsempfehlung. So wissen Sie nicht nur, dass ein Problem besteht, sondern auch, wie Sie es beheben. Im Pro-Tarif kommen ein PDF-Report, ein KI-gestützter Abmahn-Risiko-Score und CMS-spezifische Fix-Anleitungen für WordPress, Shopify oder Typo3 hinzu. Den richtigen Umgang mit dem Check-Ergebnis erklären wir zusätzlich in der Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Was sagt der Gesetzgeber zur DSGVO-konformen Website?

Die rechtliche Grundlage bilden DSGVO und TDDDG. Das TDDDG (seit Dezember 2021, vormals TTDSG) verlangt in § 25 eine Einwilligung, bevor nicht notwendige Informationen wie Cookies auf dem Endgerät gespeichert werden. Wer Tracking einsetzt, sollte zusätzlich den Google Consent Mode 2.0 korrekt einbinden, damit Dienste erst nach der Einwilligung Daten übertragen.

Hinzu kommen die Betroffenenrechte nach Art. 15–22 DSGVO – Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch –, über die Ihre Datenschutzerklärung informieren muss. Setzen Sie Dienstleister wie Google ein, sind außerdem Auftragsverarbeitungsverträge nach Art. 28 DSGVO Pflicht. Eine DSGVO-konforme Website erfüllt all diese Anforderungen – der Website Check deckt die technischen Lücken auf, die rechtliche Einordnung übernimmt im Zweifel ein Datenschutzbeauftragter.

Wann ist eine Website DSGVO-konform?

Eine Website ist dann rechtssicher, wenn sie alle zentralen Anforderungen von DSGVO und TDDDG erfüllt. Diese Checkliste fasst zusammen, worauf es ankommt, um die Datenschutzkonformität Ihrer Website sicherzustellen — und was der DSGVO-Scanner für Sie überprüft:

  • Nicht notwendige Cookies und Tracking laden erst nach aktiver Einwilligung der Nutzer.
  • Das Cookie-Consent-Banner bietet „Ablehnen" gleichwertig zu „Akzeptieren" – ohne Dark Patterns.
  • Eine vollständige Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO ist von jeder Unterseite erreichbar.
  • Das Impressum enthält alle Pflichtangaben nach § 5 DDG.
  • Schriftarten (Google Fonts) und Drittanbieter sind datenschutzkonform eingebunden.
  • Die Datenübertragung ist per SSL verschlüsselt, http:// leitet auf https:// um.
  • Alle eingesetzten Tools und Dienste sind in der Datenschutzerklärung dokumentiert.

Tiefergehende Themen vertiefen wir in unseren Leitfäden zur Cookie-Banner-Pflicht und zu Google-Fonts-Abmahnungen. Wer dauerhaft absichern will, beauftragt einen externen Datenschutzbeauftragten.

Ihr persönlicher Berater

Wer am Telefon sitzt, wenn Sie anrufen.

Nils Oehmichen – Datenschutzberater & Geschäftsführer
Hamburg · persönlich · seit 2024

Nils Oehmichen

Bei frag.hugo telefonieren Sie direkt mit Nils — kein Account-Manager, keine Hotline. Er ist seit über 13 Jahren TÜV-zertifizierter Datenschutzberater für Mittel­ständler und kennt DSGVO-konforme Websites aus über 200 Mandaten.

TÜV-zertifiziertBVMID Hamburg13+ Jahre externe DSB200+ Mandate

DSGVO Website Check: Häufige Fragen zum Scanner

Ein DSGVO-Scanner ist ein Online-Tool, das eine Website automatisiert auf Verstöße gegen die DSGVO und das TDDDG prüft. Er analysiert Cookies, das Cookie-Consent-Banner, Tracking-Dienste, eingebundene Drittanbieter wie Google Fonts, Datenschutzerklärung und Impressum und meldet, welche Elemente eine Einwilligung erfordern oder ein Abmahnrisiko darstellen. Der Hugo-Check-DSGVO-Scanner prüft 29 solcher Punkte in rund 60 Sekunden — kostenlos und ohne Anmeldung.

Der schnellste Weg ist ein kostenloser DSGVO-Scan: Sie geben Ihre Domain ein, und der Scanner testet Ihre Website automatisch auf 29 Punkte. Innerhalb von 60 Sekunden zeigt der Website-Check per Ampel, welche Elemente die DSGVO-Konformität gefährden. Den ersten Eindruck liefert auch unser interaktiver Selbstcheck weiter oben auf dieser Seite. Für eine vollständige rechtliche Bewertung empfiehlt sich zusätzlich die Prüfung durch einen Datenschutzbeauftragten.

Eine Website ist DSGVO-konform, wenn sie nicht notwendige Cookies und Tracking erst nach aktiver Einwilligung lädt, ein rechtskonformes Cookie-Banner mit gleichwertigem „Ablehnen" bietet, eine vollständige Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO und ein Impressum nach § 5 DDG bereitstellt, Schriftarten und Drittanbieter datenschutzkonform einbindet und die Datenübertragung per SSL verschlüsselt. Erst wenn alle diese Punkte erfüllt sind, ist Ihre Website rechtssicher.

Google Analytics lässt sich nur dann datenschutzkonform einsetzen, wenn es ausschließlich nach aktiver Einwilligung über ein Cookie-Consent-Banner geladen wird, IP-Anonymisierung aktiv ist und ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Google besteht. Wird Google Analytics – etwa über den Google Tag Manager – bereits vor der Zustimmung geladen, liegt ein Verstoß vor. Der Scanner erkennt, ob Analytics-Dienste vor dem Consent aktiv werden.

Ja. Der DSGVO-Scan ist im kostenlosen Tarif dauerhaft gratis — 5 Scans pro Monat, ohne Abo-Falle. Sie erhalten alle 29 Prüfpunkte inklusive KI-gestützter Cookie- und Impressum-Analyse. Für laufendes Monitoring, Abmahn-Risiko-Score und PDF-Reports gibt es den Pro-Tarif ab 29 €/Monat.

Nein. Technisch notwendige Cookies (etwa für Warenkorb oder Login) benötigen keine Einwilligung. Alle anderen – Statistik-, Marketing- und Third-Party-Cookies – dürfen erst nach aktiver Zustimmung gesetzt werden. Nutzer müssen ihre Einwilligung außerdem ebenso leicht widerrufen wie erteilen können.

Ja, und zwar häufig unbemerkt. Eingebettete Inhalte von YouTube oder Facebook, Google Maps, CDNs und externe Schriftarten laden im Hintergrund und übertragen IP-Adressen Ihrer Besucher an Dritte. Jeder dieser Drittanbieter muss in der Datenschutzerklärung genannt werden und darf personenbezogene Daten nur mit Rechtsgrundlage verarbeiten. Der Scanner deckt diese verborgenen Datenflüsse auf.

Hugo Check ist auf deutsches Recht spezialisiert (DSGVO + TDDDG), läuft auf deutschen Servern und bewertet jeden Befund im Kontext der aktuellen deutschen Rechtsprechung. Viele internationale Scanner prüfen nur technische Header und übersehen Abmahn-Risiken wie Google Fonts oder ein TDDDG-konformes Cookie-Banner. Zusätzlich liefert eine KI Klartext-Empfehlungen – und im Hintergrund steht mit Nils Oehmichen ein TÜV-zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter.

Mindestens einmal im Monat. Websites verändern sich ständig — durch Plugin-Updates, neue Tracking-Codes oder Anpassungen durch Ihre Agentur. Was heute konform ist, kann morgen ein Verstoß sein. Im Pro-Tarif übernimmt der Scanner automatisches Monitoring für bis zu 10 Domains und benachrichtigt Sie sofort, wenn ein neues Datenschutz-Problem auftritt.

Der DSGVO-Scanner ruft Ihre öffentlich erreichbare Website auf — wie jeder Browser — und wertet die zurückgegebenen Inhalte und Header aus. Es werden keine personenbezogenen Daten Ihrer Besucher erhoben. Der Scan läuft auf deutschen Servern, der Betrieb erfolgt DSGVO-konform.

Wie steht es um den Datenschutz auf Ihrer Website?

Starten Sie den kostenlosen DSGVO-Scan — oder besprechen Sie Ihre Ergebnisse direkt mit einem Datenschutz-Experten.