DSGVO-Grundlagen
Was sind personenbezogene Daten und warum ist Datenschutz wichtig? Lernen Sie die wichtigsten Grundlagen der DSGVO kennen.
Datenschutz, Cyber-Sicherheit und künstliche Intelligenz. Jedes Modul mit Lern-Screens, Quiz und Zertifikat, die meisten mit Erklärvideo. Dazu kommt jeden Monat eine neue KI-Lektion zur aktuellen Bedrohungslage — die zählt hier nicht mit, weil sie nachwächst.
Die fünf Pflichtthemen, die jeder Beschäftigte braucht.
Was sind personenbezogene Daten und warum ist Datenschutz wichtig? Lernen Sie die wichtigsten Grundlagen der DSGVO kennen.
Sicherer Umgang mit E-Mails, vertraulichen Informationen und die Erkennung von Phishing-Versuchen.
Sichere Passwörter erstellen, Passwort-Manager nutzen und Zugänge richtig verwalten.
Sicher arbeiten von zuhause und unterwegs: WLAN, VPN, Clean Desk und der richtige Umgang mit Firmendaten.
Wie Angreifer menschliche Schwächen ausnutzen und wie Sie sich und Ihr Unternehmen schützen können.
DSGVO im Arbeitsalltag — von der Bewerbung bis zur Löschung.
Welche Bewerberdaten Sie erheben dürfen, welche Fragen tabu sind, Vertraulichkeit und Löschfristen.
Recht am eigenen Bild, Einwilligung, Verwendungszweck und das absolute Tabu heimlicher Aufnahmen.
Freigegebene Tools, Aufzeichnung nur mit Einwilligung, sichere Bildschirmfreigabe, Hintergrund und Zugangsschutz.
Speicherbegrenzung, Aufbewahrungspflichten, Löschen vs. Sperren und das Recht auf Löschung in der Praxis.
Newsletter, Cookies, Werbung: Was ist erlaubt und was braucht eine Einwilligung? Double-Opt-In, Bestandskunden und die Abmahnfallen.
Was eine Datenpanne ist, warum jede Minute zählt und was Sie als Mitarbeiter im Ernstfall sofort tun müssen.
Wann ein Dienstleister Ihre Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet, warum Sie dann einen AVV brauchen – und wann nicht.
Die Risiko-Vorabprüfung nach Art. 35 DSGVO verständlich erklärt: wann sie Pflicht ist, wie sie abläuft, wer sie macht – und warum Sie der wichtige Frühwarn-Melder sind.
Internet und dienstliches Postfach privat nutzen: Was die Firmenrichtlinie regelt, wo Kontrolle erlaubt ist, warum „dienstlich nicht privat“ ist und wie Sie Schatten-IT vermeiden.
Teilnehmerlisten, Einladungen, Namensschilder, Allergie-Angaben und Eventfotos datenschutzkonform handhaben – von der Anmeldung bis zur Nachbereitung.
Angriffsarten erkennen und im Ernstfall richtig reagieren.
Wie Erpressungssoftware ins Unternehmen kommt, wie ein Angriff abläuft und wie Sie im Ernstfall richtig reagieren.
Gefährliche Websites und Fake-Shops erkennen, Downloads sicher beziehen, Browser-Erweiterungen im Griff behalten und mit sauberen Gewohnheiten geschützt surfen.
Das Diensthandy trägt Firmen- und Kundendaten in der Hosentasche: Bildschirmsperre, App-Berechtigungen, Updates und richtig handeln bei Verlust.
Aufgeräumter Arbeitsplatz, gesperrter Bildschirm, sicherer Umgang mit Besuchern, Akten und USB-Sticks – physische Sicherheit im Alltag.
Warum Updates die wichtigste Schutzmaßnahme sind, wie Sie sicher im Web unterwegs sind und warum eigenmächtige Tools (Schatten-IT) gefährlich sind.
Warum Backups über den Fortbestand entscheiden, die 3-2-1-Regel, der Wiederherstellungstest und Ihre Rolle dabei.
Phishing per QR-Code: Wie Betrüger Codes auf Automaten, in Mails und Briefen einsetzen – und wie Sie sich schützen.
Gefälschte Stimmen, Videos und Bilder: Wie Angreifer KI für CEO-Fraud nutzen – und wie Sie sich zuverlässig schützen.
Der Drucker als unterschätztes Risiko: liegengebliebene Ausdrucke, Scan-Ziele, Fax-Tücken und sichere Entsorgung.
ChatGPT, Copilot & Gemini im Büroalltag: Welche Daten dürfen Sie eingeben, warum Sie Ergebnisse prüfen müssen und welche Regeln gelten.
Die ersten Minuten nach einem Cyberangriff: ruhig bleiben, richtig handeln und sofort die richtige Stelle informieren.
Warum „gelöscht“ nicht gelöscht heißt: Papier richtig schreddern (DIN 66399), Festplatten, USB-Sticks und Handys sicher vernichten und Firmen-Datenträger nie eigenmächtig wegwerfen.
KI-Verordnung und der sichere Umgang mit KI-Werkzeugen.
Was ist Künstliche Intelligenz, wie funktionieren ChatGPT & Co. – und warum diese Schulung für alle Pflicht ist, die KI im Job einsetzen. Teil 1 der KI-Pflichtschulung nach Art. 4 KI-VO.
Art. 4 Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-VO)
Risikoklassen, verbotene Praktiken, Hochrisiko-KI und Transparenzpflichten: Was der EU AI Act verlangt und was das für Ihren Arbeitsplatz bedeutet. Teil 2 der KI-Pflichtschulung.
Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-VO), insb. Art. 4, 5, 6, 50
Die goldenen Regeln für den KI-Alltag: welche Daten tabu sind, warum Sie jedes Ergebnis prüfen müssen und was bei Bias und Urheberrecht gilt. Teil 3 der KI-Pflichtschulung.
Art. 4 KI-VO; Art. 5, 6, 28, 32 DSGVO
Ihre Rechte beim KI-Einsatz, Ihre Pflichten als Mitarbeiter und was Sie wann an wen melden müssen – vom KI-Fehler bis zum schwerwiegenden Vorfall. Teil 4 der KI-Pflichtschulung.
Art. 4, 26, 50, 73 KI-VO; Art. 22 DSGVO
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Fünf bis sechs Screens, ein Praxistipp je Abschnitt, Belege an den Aussagen — und am Ende ein Quiz. Was Sie hier sehen, ist der Wortlaut aus dem Modul „Social Engineering erkennen", nicht eine Beispielgrafik.
Social Engineering ist die Kunst der Manipulation. Angreifer nutzen nicht technische Schwachstellen, sondern den Menschen als Einfallstor. Sie spielen mit unseren natürlichen Eigenschaften: Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Respekt vor Autoritäten und dem Wunsch, Konflikte zu vermeiden. Statt eine Firewall zu knacken, rufen sie einfach an und bitten freundlich um das Passwort. Erstaunlich oft funktioniert das: Social Engineering steht am Anfang vieler erfolgreicher Cyberangriffe — der menschliche Faktor ist an rund zwei Dritteln aller Sicherheitsvorfälle beteiligt (Verizon Data Breach Investigations Report). Die beste Firewall der Welt hilft nicht, wenn ein Mitarbeiter sein Passwort am Telefon verrät.
Merken Sie sich: Kein seriöser IT-Mitarbeiter wird Sie jemals nach Ihrem Passwort fragen. Nie. Unter keinen Umständen.
Belege in diesem Screen: BSI – Der Mensch als Schwachstelle · Verizon Data Breach Investigations Report
Am Ende steht das Quiz
Was ist das Hauptziel von Social Engineering?
Bestanden ab 80 Prozent. Danach gibt es das Zertifikat, und der Nachweis wandert in die Auswertung — beides ohne Zutun der Verwaltung.
Was in welcher Stufe steckt
Quiz, Zertifikat und Abschlussquote sind in jeder Stufe enthalten. Die Dauerangabe ist ein gerundeter Richtwert aus Textumfang, Zahl der Lern-Screens und Quizfragen — kein garantierter Zeitbedarf. Preise netto pro Mitarbeiter und Jahr.
3 Basis-Module für bis zu 5 Mitarbeiter sind dauerhaft frei — inklusive Abschlusstest und Zertifikat. Wenn es passt, schalten Sie den Rest dazu.