Wie gut ist Ihr Betrieb gegen Phishing aufgestellt?
Zehn Fragen zu Meldeweg, Übung, Technik, Mitbestimmung und Nachweis — die fünf Stellen, an denen es in der Praxis hakt. Sie bekommen sofort eine Einschätzung und vier konkrete nächste Schritte.
Weiß eine Sachbearbeiterin bei Ihnen, wohin sie eine verdächtige Mail meldet?
Nicht: „Das steht im Intranet." Sondern: Sie könnte es jetzt sofort ohne Nachfragen tun.
Ihre Einschätzung
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Stufe 1 von 4
Ihre nächsten vier Schritte
Wo es bei Ihnen am meisten hakt
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Das Betriebsrats-Paket dazu
Muster-Betriebsvereinbarung und Rechtsgrundlagen-Papier als PDF — die zwei Dokumente, an denen Awareness-Projekte in der Praxis hängenbleiben.
Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser. Erst wenn Sie das Betriebsrats-Paket anfordern, werden Daten übertragen.
Was dieser Test ist — und was nicht
Er ist eine Selbsteinschätzung Ihrer Organisation: Meldewege, Übungsrhythmus, technische Absicherung, Mitbestimmung und Nachweisfähigkeit. Er bewertet keine einzelnen Menschen und misst kein tatsächliches Verhalten — dafür bräuchte es eine echte Kampagne.
Genau darin liegt sein Nutzen: Sie erfahren, wo es hakt, ohne vorher Ihre Absenderdomäne freizugeben oder eine Test-Mail zu verschicken. In den meisten Betrieben liegt die größte Lücke ohnehin nicht bei der Aufmerksamkeit der Belegschaft, sondern beim Meldeweg und bei der Frage, ob eine Meldung folgenlos bleibt.
Wenn Sie danach messen wollen, statt zu schätzen: Die Phishing-Simulation ist ab Hugo Learn Standard enthalten — zusammen mit 31 Schulungsmodulen, ab 14,90 € pro Mitarbeiter und Jahr. Der Modulkatalog steht offen im Netz, ohne Anmeldung.