Ohne Anmeldung · ohne Kosten

Werkzeuge für Datenschutz und IT-Sicherheit

Fünf Werkzeuge, die wir selbst täglich benutzen. Kein Konto, keine Testphase, keine Kreditkarte — Sie klicken und arbeiten damit.

Kosten
0 €Dauerhaft, ohne Konto
Anzahl Werkzeuge
5Werkzeuge
Selbsttests
6Zusätzliche Selbsttests
Serverstandort
EUKeine US-Analytik

Warum das alles nichts kostet

Wir verdienen unser Geld damit, Datenschutz und Informationssicherheit für Unternehmen zu übernehmen — als externer Datenschutzbeauftragter, mit einer Plattform, in der die Nachweise zusammenlaufen, und mit Beratung, wenn es klemmt. Werkzeuge zu verkaufen ist nicht unser Geschäft.

Also geben wir sie her. Wer den Bußgeldrechner benutzt, sieht, wie eine Behörde rechnet. Wer den Subprozessor-Monitor abonniert, merkt, wie viel Bewegung in den Lieferketten großer Anbieter steckt. Ein Teil dieser Leute stellt irgendwann fest, dass sie das nicht nebenbei erledigen wollen — und fragt uns. Das genügt.

Kein Werkzeug fragt nach einer E-Mail-Adresse, bevor es das Ergebnis zeigt. Diese Masche ist der Grund, warum die meisten kostenlosen Tools im Netz niemand weiterempfiehlt.

Vorlagen und Checklisten zum Mitnehmen

Neben den Werkzeugen gibt es ausgearbeitete Unterlagen als PDF — Verarbeitungs­verzeichnis, AVV-Prüfung, Audit-Vorbereitung, Betroffenenanfragen. Die schicken wir per E-Mail, weil sie sonst niemand wiederfindet.

Zu den Vorlagen und Checklisten

Ja. Keine Anmeldung, keine Testphase, keine Kreditkarte. Sie können alle Werkzeuge unbegrenzt nutzen, ohne uns Ihre E-Mail-Adresse zu geben. Nur wer den Änderungs-Alarm des Subprozessor-Monitors per Mail bekommen möchte, hinterlässt eine Adresse — weil wir sonst nichts schicken können.

Weil wir davon leben, Datenschutz und Informationssicherheit für Unternehmen zu übernehmen — nicht davon, Werkzeuge zu verkaufen. Wer mit unseren Werkzeugen arbeitet, sieht, wie wir denken. Ein Teil dieser Leute fragt uns irgendwann, ob wir die Arbeit übernehmen. Das reicht uns als Geschäftsmodell.

Der Bußgeldrechner und der KI-Risikoklassen-Check rechnen ausschließlich in Ihrem Browser — die Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht. Beim E-Mail-Sicherheitscheck fragt unser Server öffentliche DNS-Einträge ab; die geprüfte Domain wird nicht gespeichert. Der Subprozessor-Monitor braucht überhaupt keine Eingabe.

Ja, auch in Berichten und Präsentationen. Wir freuen uns über eine Quellenangabe mit Link. Für die Bußgeld-Datenbank gibt es zusätzlich ein Widget, das Sie in Ihre eigene Website einbetten können.

Nein. Sie geben eine begründete Orientierung und zeigen den Rechenweg oder die Rechtsgrundlage, damit Sie die Aussage prüfen können. Über den Einzelfall entscheidet am Ende die zuständige Behörde oder ein Gericht — nicht ein Formular.

Der Subprozessor-Monitor prüft täglich. Die Bußgeld-Datenbank pflegen wir laufend nach, wenn Behörden neue Fälle veröffentlichen. Der KI-Risikoklassen-Check trägt sein Stand-Datum sichtbar im Kopf, weil sich beim AI Act noch Fristen verschieben können.

Werkzeuge zeigen Lücken. Schließen muss sie jemand.

Wir übernehmen Datenschutz und Informationssicherheit als externer Dienstleister — TÜV-zertifiziert, mit festem Ansprechpartner, ab 79 € im Monat.