Jens Hagel — Ihr externer Informationssicherheitsbeauftragter bei frag.hugo
Ab 990 € im Monat statt 120.000 € im Jahr

Externer InformationssicherheitsbeauftragterDie Rolle besetzt, ohne die Stelle zu schaffen

Ihre Kunden, Auditoren und Versicherer verlangen einen benannten Verantwortlichen für Informationssicherheit. Wir übernehmen die Rolle als externer ISB — mit festem Ansprechpartner, dokumentiertem ISMS und Reporting, das die Geschäftsführung versteht.

TÜV-zertifizierte Berater · 25+ Jahre IT-Security · ISMS nach ISO 27001 und BSI-Grundschutz · bundesweit

Lieber direkt sprechen? 15-Min-Termin buchen

betreut seit 2013
200+ Mandate
bei betreuten Mandaten (bisher)
0 bußgeldrelevante Vorfälle
Berufshaftpflicht (Premium)
500.000
Reaktionszeit
< 24 h
Das Risiko

Die Rolle wird verlangt — besetzen lässt sie sich trotzdem nicht

120.000 €
JAHRESKOSTEN INTERN

Eine Vollzeitstelle rechnet sich nicht

Ein festangestellter Informationssicherheitsbeauftragter kostet mit Gehalt, Nebenkosten und Fortbildung 120.000 bis 180.000 Euro im Jahr. Für einen Betrieb mit 60 Mitarbeitenden ist das keine Frage des Wollens, sondern der Rechenbarkeit.

Nebenbei
DER KLASSISCHE NOTBEHELF

Der IT-Leiter macht es mit

In den meisten KMU trägt der IT-Leiter die Rolle zusätzlich. Das ist gut gemeint und funktioniert bis zum ersten ernsten Audit: Wer die Systeme baut, kann sie nicht unabhängig prüfen — und genau diese Unabhängigkeit fragen Auditoren ab.

Kein Nachweis
= KEIN AUFTRAG

Der Nachweis wird zur Auftragsbedingung

Großkunden schicken Lieferantenfragebögen, Cyberversicherer verlangen einen benannten Verantwortlichen, TISAX und ISO 27001 setzen ihn voraus. Wer niemanden nennen kann, fällt aus der Bewertung — unabhängig vom tatsächlichen Sicherheitsniveau.

Jens Hagel — externer Informationssicherheitsbeauftragter für mittelständische Unternehmen
Die Lösung

Die Rolle als Dienstleistung — benannt, dokumentiert, unabhängig

Sie bekommen einen namentlich bestellten Informationssicherheitsbeauftragten mit schriftlicher Rollenbeschreibung, der direkt an die Geschäftsführung berichtet. Kein Ticketsystem, kein wechselndes Team — ein fester Ansprechpartner, den Sie im Lieferantenfragebogen eintragen können.

Schriftliche Bestellung — der Nachweis, den Kunden und Versicherer sehen wollen
Unabhängig von Ihrer IT — wir prüfen, statt zu betreiben
ISMS nach ISO 27001 oder BSI-Grundschutz, passend zu Ihrer Größe
Kundenfragebögen beantworten wir mit — statt sie im Vertrieb liegen zu lassen
Ihre Vorteile

Warum Unternehmen in Deutschland sich für frag.hugo entscheiden

Benannte Rolle, dokumentiert

Sie erhalten eine schriftliche Bestellung, eine Rollenbeschreibung und einen namentlichen Ansprechpartner — genau das, was im Lieferantenfragebogen und im Auditbericht abgefragt wird.

Unabhängig von der IT

Als externer ISB berichten wir direkt an die Geschäftsführung. Wir prüfen die IT, statt sie zu betreiben — die Trennung, an der interne Lösungen regelmäßig scheitern.

ISMS, das ein Audit übersteht

Risikoanalyse, Richtlinien, Nachweise, interne Audits — nach ISO 27001 oder BSI-Grundschutz, in einer Tiefe, die zu Ihrer Größe passt statt zum Konzernhandbuch.

Reporting für die Geschäftsführung

Quartalsbericht in ganzen Sätzen: Was ist passiert, was ist offen, was kostet es, was empfehlen wir. Kein Dashboard mit 40 Kennzahlen, die niemand liest.

Erreichbar, wenn es brennt

Bei einem Sicherheitsvorfall koordinieren wir Sofortmaßnahmen, Forensik, Meldefristen und Kommunikation — inklusive der 24-Stunden-Meldung ans BSI, wenn Sie unter NIS2 fallen.

Ein Haus für Sicherheit und Datenschutz

ISB und externer Datenschutzbeauftragter aus einer Hand. Zwei Rollen, die sich abstimmen müssen — bei uns tun sie das im selben Büro statt in zwei Rechnungen.

So starten Sie

So starten wir als Ihr externer ISB

01

Standortbestimmung (2–3 Wochen)

Wir sichten Infrastruktur, Prozesse, vorhandene Richtlinien und offene Auditpunkte. Ergebnis ist ein Lagebild mit den drei Dingen, die zuerst weh tun würden.

02

Bestellung und Rollenklärung

Schriftliche Bestellung, Rollenbeschreibung, Meldewege, Eskalationspfad. Ab hier haben Sie den Nachweis, den Kunden und Versicherer sehen wollen.

03

ISMS aufbauen und betreiben

Risikoregister, Richtlinien, Schulungen, Lieferantensteuerung, Notfallmanagement — priorisiert nach Risiko, nicht nach Kapitelreihenfolge der Norm.

04

Betrieb, Audits, Reporting

Quartals-Reviews, interne Audits, Vorbereitung externer Prüfungen, Beantwortung von Kundenfragebögen. Die Rolle ist keine Einführung, sondern ein Dauerlauf.

Preise

Feste Monatspauschale statt Personalkosten

Kündbar, skalierbar, ohne Setup-Gebühr. Alle Preise netto zzgl. USt.

ISB Basis

990 €
  • Pro Monat, laufend
  • 4 Stunden ISB-Leistung im Monat
  • Schriftliche Bestellung und Rollenbeschreibung
  • Sicherheitsstrategie einmalig
  • Quartals-Review
  • E-Mail-Support
Angebot anfordern
Empfohlen

ISB Professional

1.490 €
  • Pro Monat, laufend
  • 8 Stunden ISB-Leistung im Monat
  • Strategie plus 12-Monats-Roadmap
  • Monatliches Review
  • Bearbeitung von Kundenfragebögen
  • Incident-Response-Hotline
  • Management-Reporting Die KI prüft Ihre Datenschutzerklärung auf Vollständigkeit (Art. 13/14 DSGVO) und fasst alle Ergebnisse in einem verständlichen Management-Report zusammen.
Angebot anfordern

ISB Enterprise

2.490 €
  • Pro Monat, laufend
  • 16 Stunden ISB-Leistung im Monat
  • ISMS-Aufbau und Zertifizierungsbegleitung
  • Interne Audits inklusive
  • Incident Response rund um die Uhr
  • Reporting für Beirat und Gesellschafter
Angebot anfordern
Flexibel buchbar

Projekt statt Dauermandat?

Nicht jeder braucht die Rolle dauerhaft besetzt. Für Übergangszeiten, Zertifizierungsprojekte oder akute Lagen arbeiten wir auch befristet und stundenweise.

  • Einzelstunden: 159 €/h netto — exakt nach Aufwand
  • Zehnerpaket: 139 €/h (1.390 € netto, 12 Monate gültig)
  • Interims-ISB — für Vakanzen, Elternzeit oder Krisenlagen
  • Festpreis-Projekte: ISMS-Aufbau, Zertifizierungsvorbereitung, Sicherheitsstrategie
Unverbindlich anfragen
Kundenstimmen

Das sagen unsere Mandanten

„Nach einer Phishing-Attacke auf unsere M365-Umgebung hat frag.hugo die Datenpannen-Meldung innerhalb der 72-Stunden-Frist eingereicht und intensive Schulungen durchgeführt. In unserem Fall wurde kein Bußgeld verhängt.“

IT
Mandant
IT-Dienstleister · Hamburg

„Ein NIS2-Lieferantenaudit mit 38 Fragen und Nachweispflicht — dank bestehender Richtliniensammlung und Datenschutzkonzept sauber durchlaufen. Geschäftsbeziehung zum Großkunden gesichert.“

IZ
Mandant
Industriezulieferer · Norddeutschland

„Fünf Tage vor der TÜV-Rezertifizierung fehlten IT-Risikoanalyse, TOMs und Notfallplan. Alles wurde übers Wochenende geliefert — der Auditor war begeistert, Zertifizierung bestanden.“

KF
Mandant
Komponentenfertigung · Niedersachsen
Nils Oehmichen

„Für jeden ist Datenschutz wichtig. Und für uns ist es wichtig, eine pragmatische Lösung zu finden, wie Unternehmen ihren Datenschutz umsetzen — ohne dabei den Geschäftsbetrieb einzustellen.“

Nils Oehmichen — Geschäftsführer & Datenschutzberater, frag.hugo

Externer Informationssicherheitsbeauftragter — das Wichtigste vorab

  • Es gibt keine allgemeine gesetzliche Pflicht, einen Informationssicherheitsbeauftragten zu bestellen — anders als beim Datenschutzbeauftragten. Ausnahmen betreffen regulierte Bereiche wie KRITIS, Telekommunikation und Krankenhäuser.
  • Verlangt wird die Rolle trotzdem — von Großkunden im Lieferantenfragebogen, von Cyberversicherern, von ISO-27001- und TISAX-Auditoren.
  • Intern kostet sie 120.000 bis 180.000 Euro im Jahr. Als externe Rolle beginnt sie bei 990 Euro im Monat.
  • Unabhängigkeit ist der eigentliche Punkt: Wer die IT betreibt, kann sie nicht unabhängig prüfen. Als Externe berichten wir an die Geschäftsführung, nicht an die IT-Leitung.

Externer Informationssicherheitsbeauftragter — Jens Hagel übernimmt die ISB-Rolle für mittelständische Unternehmen

Warum die Rolle plötzlich auf Ihrem Tisch liegt

Kaum ein Mittelständler entscheidet sich aus freien Stücken für einen Informationssicherheitsbeauftragten. Der Anlass kommt fast immer von außen: ein Lieferantenfragebogen mit der Zeile „Benennen Sie Ihren Verantwortlichen für Informationssicherheit”. Eine Cyberversicherung, die vor der Verlängerung wissen will, wer intern zuständig ist. Ein ISO-27001-Auditor, der nach der Rollenbeschreibung fragt. Oder ein Vorfall, nach dem die Gesellschafter wissen wollen, wer das eigentlich verantwortet.

An diesem Punkt entsteht ein Dilemma, das wir jede Woche sehen. Eine Vollzeitstelle rechnet sich bei 60 Mitarbeitenden nicht. Der IT-Leiter macht es schon nebenbei mit — aber er baut die Systeme, die er dann prüfen soll, und hat ohnehin keinen freien Tag pro Woche. Also bleibt die Rolle formal unbesetzt, während im Fragebogen ein Name stehen muss.

Der externe Informationssicherheitsbeauftragte löst genau das: eine benannte, dokumentierte, unabhängige Rolle — bezahlt nach tatsächlichem Bedarf statt nach Vollzeitäquivalent.

Was der ISB tatsächlich macht

Die Rolle wird oft mit „kümmert sich um IT-Sicherheit” beschrieben, was zu kurz greift. Der Informationssicherheitsbeauftragte betreibt keine Firewall — er sorgt dafür, dass jemand sie betreibt, dass das dokumentiert ist und dass die Geschäftsführung weiß, welches Restrisiko sie trägt.

Konkret umfasst das:

  • Risikomanagement — Risiken identifizieren, bewerten, im Register führen, Restrisiken der Geschäftsführung zur Entscheidung vorlegen
  • ISMS aufbauen und pflegen — Richtlinien, Prozesse und Nachweise nach ISO 27001 oder BSI-Grundschutz, in der Tiefe, die zum Betrieb passt
  • Vorfälle koordinieren — Sofortmaßnahmen, Forensik, Kommunikation, Meldefristen gegenüber BSI und Aufsichtsbehörden
  • Schulung und Sensibilisierung — vom jährlichen Pflichttermin bis zur Phishing-Simulation
  • Lieferanten steuern — Sicherheitsanforderungen vertraglich verankern und nachhalten, ein Punkt, den NIS2 und der neue TISAX-Katalog gleichermaßen verschärfen
  • Audits vorbereiten und begleiten — intern prüfen, bevor extern geprüft wird
  • Berichten — an die Geschäftsführung, in einer Sprache, in der man Entscheidungen treffen kann

Die ausführliche Aufgabenliste mit den einzelnen Pflichten haben wir im Beitrag Informationssicherheitsbeauftragter: Aufgaben, Pflichten und Nutzen beschrieben.

Pflicht oder nicht? Eine ehrliche Antwort

Viele Anbieter behaupten, ein ISB sei gesetzlich vorgeschrieben. Das stimmt so nicht, und wir halten es für ein schlechtes Verkaufsargument.

Es gibt keine allgemeine gesetzliche Bestellpflicht. Beim Datenschutzbeauftragten regelt § 38 BDSG die Schwelle klar — ab 20 Personen, die regelmäßig personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten. Eine vergleichbare Norm existiert für den Informationssicherheitsbeauftragten nicht. Auch ISO 27001 fordert nicht wörtlich einen „ISB”, sondern definierte Rollen und Verantwortlichkeiten für Informationssicherheit — was in der Praxis fast immer auf eine benannte Person hinausläuft.

Verpflichtend wird es in regulierten Bereichen: Betreiber kritischer Infrastrukturen, Telekommunikationsanbieter und Krankenhäuser unterliegen eigenen Vorgaben, die eine Sicherheitsorganisation samt Verantwortlichkeit verlangen.

Und faktisch verpflichtend wird es über den Markt: Wenn Ihr größter Kunde die Rolle im Fragebogen abfragt, wenn Ihre Cyberpolice sie voraussetzt, wenn Ihr TISAX-Assessment sie sehen will — dann ist die Frage nach der gesetzlichen Pflicht praktisch bedeutungslos. Sie brauchen die Rolle, weil Ihr Geschäft sie braucht.

Extern oder intern — der nüchterne Vergleich

KriteriumExterner ISBInterne Vollzeitstelle
Kosten pro Jahr11.880 – 29.880 €120.000 – 180.000 €
Verfügbar abca. 2 Wochen6 – 12 Monate bis produktiv
Verfügbarkeit4 – 16 h/Monat plus HotlineVollzeit
ErfahrungsbreiteViele Branchen, viele AuditsEin Unternehmen
Unabhängigkeit von der ITStrukturell gegebenMuss organisatorisch erzwungen werden
AusfallrisikoVertretung im Team geregeltUrlaub, Krankheit, Kündigung
SkalierbarkeitPaket wechselbarArbeitsvertrag

Der ehrliche Gegenpunkt: Ab einer gewissen Größe kippt die Rechnung. Wer 500 Mitarbeitende hat, täglich sicherheitsrelevante Entscheidungen trifft oder in einem stark regulierten Umfeld arbeitet, fährt mit einer internen Besetzung besser — dann ist die tägliche Präsenz mehr wert als die Branchenbreite von außen. Wir sagen das im Erstgespräch und begleiten in solchen Fällen den Aufbau, bis die interne Nachfolge steht.

Informationssicherheit im Mittelstand — Fachvortrag zu ISMS, Risikomanagement und Auditvorbereitung

ISB, CISO, DSB — wer macht was?

Die Begriffe werden durcheinandergeworfen, was in Fragebögen regelmäßig zu Missverständnissen führt.

ISB und CISO meinen dieselbe Funktion. Informationssicherheitsbeauftragter ist der Begriff aus dem BSI-IT-Grundschutz und dem deutschen Normumfeld; Chief Information Security Officer die international übliche Bezeichnung, meist für Konzerne mit größerem Verantwortungs- und Budgetrahmen. Wenn Ihr Kunde nach einem CISO fragt und Sie einen ISB benannt haben, ist die Anforderung erfüllt. Für die Metropolregion Hamburg führen wir dieselbe Leistung unter externer CISO Hamburg mit lokalem Vor-Ort-Fokus.

Der Datenschutzbeauftragte ist etwas anderes. Er schützt personenbezogene Daten und hat eine gesetzlich geschützte Kontrollfunktion nach DSGVO und BDSG. Der ISB schützt alle schützenswerten Informationen — Konstruktionsdaten, Kalkulationen, Kundenlisten, Quellcode — und gestaltet Maßnahmen aktiv mit. Die beiden Rollen überschneiden sich bei technisch-organisatorischen Maßnahmen und bei Sicherheitsvorfällen, weshalb sie eng zusammenarbeiten sollten. In einer Person gebündelt entsteht allerdings ein Interessenkonflikt: Der DSB kontrolliert dann Maßnahmen, die er als ISB selbst verantwortet hat. Wir besetzen beide Rollen — bewusst mit zwei Personen, dafür unter einem Dach. Wer nur die Datenschutzrolle sucht, findet sie beim externen Datenschutzbeauftragten.

Der Sicherheitsbeauftragte nach DGUV Vorschrift 1 hat mit alldem nichts zu tun — er kümmert sich um Arbeitssicherheit. Gleicher Wortstamm, anderes Fachgebiet.

Wann Sie die Rolle wirklich besetzen sollten

Aus unserer Erfahrung gibt es fünf Auslöser, bei denen sich die Entscheidung nicht mehr aufschieben lässt:

  1. Ein Lieferantenfragebogen fragt nach dem Verantwortlichen. Meist mit Frist, meist vom umsatzstärksten Kunden.
  2. Sie streben ISO 27001 oder TISAX an. Ohne benannte Rolle und funktionierendes ISMS wird das Assessment zur Nachbesserungsschleife — Details in unserer TISAX-Beratung.
  3. Ihr Cyberversicherer fragt nach. Prämie und teils der Versicherungsschutz selbst hängen an der Sicherheitsorganisation.
  4. Sie fallen unter NIS2. Die Pflichten der Geschäftsleitung sind nicht delegierbar — die Arbeit dahinter schon.
  5. Es hat schon einmal gekracht. Nach einem Vorfall will die Gesellschafterversammlung wissen, wer künftig verantwortet.

Warum frag.hugo

Wir sind Hamburger Mittelständler und arbeiten für Mittelständler. Das prägt, wie wir die Rolle ausfüllen: keine Konzernhandbücher, keine Reifegradmodelle mit 300 Kennzahlen, sondern die Maßnahmen, die im nächsten Audit tatsächlich gefragt werden — in der Reihenfolge ihres Risikos.

  • TÜV-zertifizierte Berater, über 25 Jahre Praxis in IT-Security und ISMS-Projekten
  • Informationssicherheit und Datenschutz unter einem Dach, in getrennten Rollen
  • Feste Ansprechpartner statt wechselnder Junioren aus dem Ressourcenpool
  • Bundesweit remote, Vor-Ort-Termine nach Absprache, Sitz in Hamburg
  • 0 Bußgelder bei unseren Mandanten

Nächster Schritt

Fünfzehn Minuten reichen für die Einschätzung. Bringen Sie mit, was den Anlass gegeben hat — den Fragebogen, die Auditanforderung, die Mail der Versicherung. Wir sagen Ihnen, welcher Umfang dafür nötig ist und was er kostet.

Kostenloses Erstgespräch buchen →

Oder fordern Sie über das Angebotsformular ein Festpreis-Angebot an — Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Ihr technischer Ansprechpartner

Wer am Telefon sitzt, wenn Sie anrufen.

Jens Hagel – Mitgründer & IT-Unternehmer
Hamburg · persönlich · seit 2024

Jens Hagel

Jens führt seit 2004 die hagel IT-Services GmbH (35 Mitarbeitende) und ist Mitgründer von frag.hugo. Bei die Rolle des Informationssicherheitsbeauftragten reden Sie mit jemandem, der das Tagesgeschäft seit über 20 Jahren selbst macht — keine Theorie, keine PowerPoint-Beratung.

21 Jahre IT-Unternehmerstatista / brand einshagel IT GründerSYNAPSE KI
FAQ

Externer Informationssicherheitsbeauftragter — häufige Fragen

Für die große Mehrheit der Unternehmen: nein. Anders als beim Datenschutzbeauftragten, den § 38 BDSG ab 20 Personen vorschreibt, gibt es für den Informationssicherheitsbeauftragten keine allgemeine gesetzliche Bestellpflicht. Ausnahmen gelten für einzelne regulierte Bereiche — etwa Betreiber kritischer Infrastrukturen, Telekommunikationsanbieter oder Krankenhäuser. In der Praxis ist die Rolle trotzdem für viele faktisch unausweichlich, weil ISO 27001, TISAX, Cyberversicherer und Lieferantenfragebögen eine benannte Verantwortlichkeit voraussetzen. Wir sagen das bewusst so deutlich: Wer Ihnen eine gesetzliche Pflicht einredet, verkauft Ihnen die Rolle mit dem falschen Argument.

ISB und CISO bezeichnen im Kern dieselbe Aufgabe, nur in unterschiedlichen Sprachwelten. Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) ist der Begriff aus dem BSI-IT-Grundschutz und dem deutschen Normumfeld, Chief Information Security Officer (CISO) die international übliche Bezeichnung — meist für Konzerne mit größerem Verantwortungsbereich. Beide verantworten Strategie, ISMS, Risikomanagement und Reporting der Informationssicherheit. Nicht zu verwechseln ist beides mit dem Sicherheitsbeauftragten nach DGUV Vorschrift 1, der sich um Arbeitssicherheit kümmert — gleicher Wortstamm, völlig anderes Thema.

In kleineren Unternehmen kommt das vor, es ist aber nicht unproblematisch. Der Datenschutzbeauftragte hat eine gesetzlich geschützte Kontrollfunktion und muss frei von Interessenkonflikten sein. Der ISB gestaltet und verantwortet dagegen Maßnahmen aktiv mit — wer beides in einer Person bündelt, kontrolliert am Ende die eigene Arbeit. Sinnvoller ist die enge Zusammenarbeit zweier getrennter Rollen, weil sich technisch-organisatorische Maßnahmen und Sicherheitsvorfälle ohnehin überschneiden. Bei uns sitzen beide Rollen im selben Haus, aber in verschiedenen Köpfen.

Unsere Pakete starten bei 990 Euro netto im Monat für vier Stunden ISB-Leistung, Bestellung, Sicherheitsstrategie und Quartals-Review. Acht Stunden im Monat mit Roadmap, monatlichem Review und Incident-Hotline kosten 1.490 Euro, sechzehn Stunden mit ISMS-Aufbau und internen Audits 2.490 Euro. Zum Vergleich: Ein festangestellter Informationssicherheitsbeauftragter kostet inklusive Nebenkosten und Fortbildung 120.000 bis 180.000 Euro im Jahr — also das Vier- bis Fünfzehnfache, je nach gewähltem Umfang. Wer die Rolle nur befristet braucht, bucht stundenweise ab 159 Euro.

Als Faustregel aus unseren Mandaten: Ein Betrieb mit 30 bis 80 Mitarbeitenden ohne laufendes Zertifizierungsprojekt kommt im Regelbetrieb mit vier bis acht Stunden im Monat aus. Während eines ISMS-Aufbaus oder in der Vorbereitung auf ISO 27001 oder TISAX steigt der Bedarf für sechs bis zwölf Monate deutlich an — dann sind sechzehn Stunden realistisch. Nach der Zertifizierung fällt er wieder. Deshalb sind unsere Pakete wechselbar: Sie zahlen die Projektphase, nicht dauerhaft das Projektniveau.

Nicht wörtlich. Das NIS2-Umsetzungsgesetz verpflichtet betroffene Einrichtungen zu Risikomanagement-Maßnahmen, Meldeprozessen und Schulungen — und es verpflichtet die Leitungsorgane persönlich, diese Maßnahmen zu genehmigen und zu überwachen. Eine bestimmte Rollenbezeichnung schreibt es nicht vor. Praktisch braucht es aber jemanden, der Risikoanalysen erstellt, Maßnahmen nachhält, Meldefristen im Blick behält und der Geschäftsführung belastbar berichten kann. Genau diese Arbeit übernimmt der ISB — die Verantwortung der Geschäftsleitung bleibt dabei bei der Geschäftsleitung. Mehr dazu auf unserer Seite zur [NIS2-Beratung](/nis2-beratung/).

In der Regel innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsschluss. Die Standortbestimmung dauert zwei bis drei Wochen, die schriftliche Bestellung kann parallel erfolgen — wenn Sie also kurzfristig einen benannten Verantwortlichen für einen Lieferantenfragebogen oder eine Versicherungspolice nachweisen müssen, ist das machbar. Zum Vergleich: Die Besetzung einer internen Stelle dauert von der Ausschreibung bis zur produktiven Einarbeitung erfahrungsgemäß sechs bis zwölf Monate.

Am klarsten für Unternehmen zwischen 20 und 500 Mitarbeitenden. Darunter reicht oft ein Beratungsprojekt statt einer dauerhaft besetzten Rolle — dann arbeiten wir stundenweise. Darüber, ab etwa 500 Mitarbeitenden oder bei stark regulierten Geschäftsmodellen, wird eine interne Besetzung wirtschaftlich sinnvoll; wir begleiten in solchen Fällen häufig den Aufbau und übergeben später an die interne Nachfolge. Ehrlich gesagt: Wenn eine interne Stelle für Sie die bessere Lösung ist, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch.

Die Verantwortung für die Informationssicherheit bleibt bei der Geschäftsführung — das lässt sich nicht auslagern, und niemand sollte Ihnen etwas anderes versprechen. Was der externe ISB übernimmt, ist die fachliche Arbeit und ihre Dokumentation: Risiken bewertet, Maßnahmen empfohlen, Entscheidungen protokolliert, Umsetzung nachgehalten. Genau diese Dokumentation ist im Ernstfall Ihr Nachweis, dass die Geschäftsführung ihre Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Für unsere Beratungsleistung besteht eine Berufshaftpflichtversicherung.

Sie erhalten die schriftliche Bestellung mit Rollenbeschreibung und Kontaktdaten, das Risikoregister, die Richtliniensammlung, Schulungsnachweise, Protokolle der Reviews sowie Berichte interner Audits. In den Paketen ab ISB Professional beantworten wir Lieferantenfragebögen und Versicherer-Fragebögen direkt mit — das ist in der Praxis einer der meistgenutzten Bausteine, weil solche Fragebögen sonst wochenlang im Vertrieb liegen bleiben.

29.500

Unternehmen fallen unter NIS2

24 h

Frist für die Erstmeldung ans BSI

Persönlich

haftet die Geschäftsleitung

Das NIS2-Umsetzungsgesetz ist seit Dezember 2025 in Kraft — ohne Übergangsfrist. Die Geschäftsleitung muss Risikomanagement-Maßnahmen genehmigen und überwachen, und diese Pflicht ist nicht delegierbar. Delegierbar ist aber die Arbeit dahinter: Genau dafür gibt es die Rolle des Informationssicherheitsbeauftragten.

Jetzt absichern — Angebot anfordern

Oder 15-Min-Termin buchen

Vor Ort in Hamburg

Informations­sicherheit & Datenschutz in Hamburg

Logistik, Hafen, Medien, E-Commerce, Finanzdienstleister — jede Hamburger Branche hat ihre eigene Datenschutz-Baustelle. Wir kennen sie aus über 200 Mandaten.

Wir sitzen selbst in Hamburg und arbeiten regelmäßig mit der Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) zusammen. Wir wissen, was die Behörde bei Prüfungen sehen will und was nicht.

Unser Büro in der Spaldingstraße 64-68, 20097 Hamburg ist gut mit dem ÖPNV erreichbar — Sie können vorbeikommen, statt nur zu telefonieren.

Kontakt

frag.hugo Informationssicherheit GmbH
Spaldingstraße 64-68
20097 Hamburg
Angebot anfordern

Oder lieber 15-Min-Termin buchen

Nils Oehmichen und Jens Hagel — Ihre Ansprechpartner bei frag.hugo

Nils Oehmichen & Jens Hagel — Ihre Ansprechpartner

Rolle besetzen, bevor der nächste Fragebogen kommt

15 Minuten Erstgespräch: Wir klären, welchen Umfang Ihr Unternehmen wirklich braucht — und sagen Ihnen auch, wenn ein Projekt statt eines Mandats reicht.

Unverbindlich, persönlich, ohne versteckte Kosten.

100 % Datenverarbeitung in Deutschland · Hetzner · ISO 27001

Lieber erstmal schreiben? Kontaktformular