Für Claude, Microsoft 365 Copilot und ChatGPT

Datenschutz-Fragen dort beantworten, wo Sie ohnehin arbeiten

Fragen Sie Ihren KI-Assistenten nach Bußgeldern, Fristen oder einer Software, mit Quelle, Stand und Link. Mit Ihrem frag.hugo-Konto geht mehr: Sie sagen, was zu tun ist, frag.hugo trägt es ein, und Ihr Datenschutzbeauftragter prüft.

Adresse des Servers, zum Einfügen in den Assistenten:

https://mcp.fraghugo.de/mcp

Ausfüllen im Gespräch

Sagen Sie Ihrem KI-Assistenten, was zu tun ist. frag.hugo trägt es ein. Ihr Datenschutzbeauftragter prüft.

Verarbeitungsverzeichnis, Dienstleister, TOMs, Mitarbeiterliste und Schulungen entstehen im Gespräch statt in Formularen. Sie erzählen, der Assistent fragt nach, was fehlt, und die Einträge stehen danach in der App.

  1. Erzählen

    Tippen oder sprechen Sie in Claude oder ChatGPT, wie Sie es einer Kollegin erklären würden. Die Apps beider Anbieter nehmen auch Sprache an, am Handy wie am Rechner.

  2. frag.hugo trägt ein

    Der Assistent nutzt die Vorlagen von frag.hugo und legt die Einträge in Ihrem Konto an. Er darf nie mehr als Sie in der App.

  3. Ihr Datenschutzbeauftragter prüft

    Was Sie zur Prüfung einreichen, landet bei Ihrem Datenschutzbeauftragten. Er gibt frei oder fragt nach, wie bei jedem Eintrag aus der App.

So klingt das

  • Geschäftsführerin, 35 Beschäftigte

    „Hier ist unsere Software-Liste und die Mitarbeiterliste. Leg alles an, lade alle zur Datenschutzschulung ein und sag mir, was noch fehlt.“

  • Office-Manager, unterwegs diktiert

    „Die drei Neuen ab Montag bekommen die Unterweisungen Bildschirmarbeit und Brandschutz, Frist in vier Wochen.“

  • IT-Leiter

    „Wir haben jetzt BitLocker auf allen Laptops und ein zweites Backup außer Haus. Trag das bei den TOMs ein.“

Worauf Sie sich verlassen können

Protokoll und Rückgängig

Jede Änderung an Einträgen steht in der App unter „Was Ihr Assistent geändert hat“, mit vorher und nachher. 90 Tage lang nehmen Sie sie mit einem Klick oder einem Satz zurück. Versendete Mails lassen sich nicht zurückholen.

Vorschau, wo es zählt

Bevor eine Mail an Menschen geht oder etwas gelöscht wird, zeigt der Assistent, was passieren wird, und wartet auf Ihr Ja.

Der Mensch prüft

Der Assistent bereitet vor, entschieden wird mit Ihrem Datenschutzbeauftragten. Wer lieber anruft, ruft weiter an.

Was es kann

10 Werkzeuge ohne Konto, 42 mit Ihrem Konto

Der Assistent wählt das passende Werkzeug selbst. Sie sprechen in normalen Sätzen.

Ohne Konto

Kostenlos, ohne Anmeldung.

  • Dokumentierte DSGVO-Bußgelder durchsuchen, mit Behörde, Betrag und Quelle
  • Fristen aus DSGVO, NIS2, KI-Verordnung und Cyber Resilience Act
  • Prüfstand-Urteil zu einer Software, zehn Kriterien mit Belegen
  • Neue Unterauftragnehmer bei Microsoft, Google, AWS und anderen
  • Zuständige Aufsichtsbehörde nach Bundesland oder Postleitzahl
  • Ransomware-Lage in Deutschland, nach Branche
  • E-Mail-Sicherheit einer Domain (SPF, DKIM, DMARC und mehr)
  • Datenschutz-Prüfung einer Website starten (Hugo Check)
  • Ergebnis der Website-Prüfung mit den wichtigsten Befunden
  • Lieferanten-Steckbrief: Mail-Sicherheit, Prüfstand, Bußgelder

Mit Ihrem frag.hugo-Konto

Der Assistent darf nie mehr als Ihr Konto in der App. Welche Bereiche das sind, hängt von Ihrem Tarif ab.

  • Vorfälle und Fristen

    Datenpannen mit 72-Stunden-Frist, Betroffenenanfragen, Software-Einführungen und Ihre offenen Fristen.

  • Überblick und nächster Schritt

    Was noch fehlt, Stammdaten der Firma, Bestandsaufnahme, Aufgaben und alle Einträge nachschlagen.

  • Datenschutz-Unterlagen

    Verarbeitungsverzeichnis, Dienstleister mit AVV, TOMs, Datenschutzerklärung, Löschkonzept und DSFA. Auf Wunsch aus über 600 Vorlagen.

  • Mitarbeitende und Schulungen

    Mitarbeiterliste anlegen, einladen, Schulungen und Unterweisungen zuweisen, Stand der Schulungen abfragen.

  • Phishing-Simulation

    Stand ansehen, eigene Übungsmails schreiben und eine Welle planen.

  • Dokumente und Richtlinien

    Dokumente aus Vorlagen ausfüllen, eigene Texte ablegen und Richtlinien den Mitarbeitenden zur Kenntnis geben.

  • KI-Register, NIS2 und Cyber Resilience Act

    KI-Systeme eintragen, NIS2-Betroffenheit festhalten, Produkte für den Cyber Resilience Act erfassen.

  • Lieferkette und Sicherheitsprofil

    Sicherheitsfakten sammeln, das Profil veröffentlichen, Website-Überwachung steuern, Vertrag oder Fragebogen an Dienstleister schicken.

  • Löschen und Rückgängig

    Einträge löschen und Änderungen an Einträgen 90 Tage lang zurücknehmen.

Einrichten

In zwei Minuten verbunden

Für die öffentlichen Werkzeuge reicht die Adresse. Wollen Sie etwas eintragen lassen, meldet sich der Assistent und schickt Sie einmal zur Anmeldung bei frag.hugo.

Claude

Browser, Desktop-App und Handy

  1. Einstellungen öffnen, dann Konnektoren.
  2. Benutzerdefinierten Konnektor hinzufügen, Name „frag.hugo“, Adresse von oben einfügen.
  3. Im Gespräch fragen. Für Kontowerkzeuge bei frag.hugo anmelden und die Verbindung erlauben.

In Team- und Enterprise-Arbeitsbereichen fügt die Verwaltung den Konnektor einmal für alle hinzu.

Claude Code

Kommandozeile, mit sechs Fachanleitungen

Als Plugin, mit Server und Fachanleitungen:

/plugin marketplace add Jens-KI-007/fraghugo-claude-plugin
/plugin install fraghugo@fraghugo

Oder nur der Server:

claude mcp add --transport http fraghugo https://mcp.fraghugo.de/mcp

Plugin auf GitHub (MIT-Lizenz)

ChatGPT und Microsoft 365 Copilot

Verzeichniseinträge in Prüfung

ChatGPT: Die App „frag.hugo“ ist bei OpenAI in Prüfung. Wer den Entwicklermodus von ChatGPT nutzt, legt sie schon heute selbst als eigene App an, mit der Adresse von oben.

Microsoft 365 Copilot: Der Agent „frag.hugo Datenschutz“ ist in Prüfung bei Microsoft. Danach fügen Sie ihn im Agent Store mit einem Klick hinzu, und die Verwaltung Ihres Mandanten kann ihn für alle freigeben.

In Prüfung bei OpenAI und Microsoft

Beispiele

Eine Frage, eine belegte Antwort

  • Geschäftsführerin in Microsoft 365 Copilot

    „Dürfen wir ChatGPT mit Kundendaten nutzen? Und welche Fristen kommen 2027 auf uns zu?“

    Das Prüfstand-Urteil mit Tarif und Belegen, dazu die Fristen mit Fundstelle. Ohne Anmeldung.

  • Einkäufer eines Maschinenbauers in Claude

    „Steckbrief für deepl.com“

    Mail-Sicherheit der Domain, Prüfstand-Urteil, Unterauftragnehmer und Bußgeldfälle, falls vorhanden. Eine Antwort statt fünf Webseiten.

  • Office-Managerin mit Hugo DSB in Claude

    „Ein Kollege hat seinen Laptop mit Kundendaten im Zug liegen lassen.“

    Rückfragen, dann eine Vorschau mit Frist und zuständiger Behörde. Nach ihrem Ja steht der Vorfall in der App, der Meldungsentwurf ist fertig, der Datenschutzbeauftragte sieht ihn zur Prüfung.

  • IT-Dienstleister in ChatGPT

    „Prüf die Website meines Kunden“

    Hugo Check läuft, die wichtigsten Befunde kommen ins Gespräch, der volle Bericht als Link.

Ihr Datenschutzbeauftragter

Der Assistent bereitet vor, der Mensch prüft

  • Vorschau vor Mails und Löschen

    Bevor eine Mail an Menschen geht, eine Datenpanne angelegt oder etwas gelöscht wird, zeigt der Assistent, was passieren wird. Ausgeführt wird erst nach Ihrem Ja. Einträge anlegen und ändern geht in einem Schritt, dafür steht jede Änderung im Protokoll und lässt sich 90 Tage zurücknehmen.

  • Ihr Datenschutzbeauftragter sieht es

    Was Sie zur Prüfung einreichen, landet wie in der App bei Ihrem betreuenden Datenschutzbeauftragten.

  • Entwürfe, keine Entscheidungen

    Meldungsentwurf, Antwortentwurf und Eintrag fürs Verarbeitungsverzeichnis sind Entwürfe. Ob gemeldet wird und was in der Antwort steht, entscheiden Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Häufige Fragen

Fragen zum KI-Assistenten

Ja, über frag.hugo. Sie verbinden Claude mit Ihrem frag.hugo-Konto und sagen im Gespräch, was eingetragen werden soll. Claude legt es in der App an. Was Sie zur Prüfung einreichen, sieht Ihr Datenschutzbeauftragter wie jeden anderen Eintrag. Er gibt es frei oder fragt nach.

Ja, wenn Sie ChatGPT mit frag.hugo verbinden. Sie zählen Ihre Programme und Abläufe auf, ChatGPT sucht passende Vorlagen aus über 600 Mustern und legt die Einträge an. Fehlt eine Angabe, fragt es nach. Danach reichen Sie das Verzeichnis zur Prüfung ein, und Ihr Datenschutzbeauftragter sieht es.

Claude liest und schreibt nur, was Ihr Konto in der App auch darf. Was im Gespräch steht und was frag.hugo zurückgibt, verarbeitet Anthropic als Anbieter von Claude. Für Personendaten nutzen Sie deshalb einen Tarif mit Auftragsverarbeitungsvertrag, etwa Claude Team. Bei frag.hugo steht jede Änderung im Protokoll, Ihre Gespräche speichern wir nicht.

Ja. Die Apps von Claude und ChatGPT nehmen Sprache auf dem Handy und am Rechner entgegen. Sie sagen zum Beispiel: „Die drei Neuen ab Montag bekommen die Unterweisung Brandschutz, Frist in vier Wochen.“ Der Assistent macht daraus Einträge in frag.hugo. Wir selbst hören nicht mit, in unserer App gibt es kein Mikrofon.

Jede Änderung über den Assistenten steht in der App unter „Was Ihr Assistent geändert hat“, mit Zeitpunkt sowie vorher und nachher. Dort oder im Gespräch nehmen Sie Einträge 90 Tage lang zurück, versendete Mails nicht. Mails an Menschen und Löschungen zeigt der Assistent vorher als Vorschau und führt sie erst nach Ihrem Ja aus.

Nein. Der Assistent nimmt Ihnen die Tipparbeit ab und trägt ein, was Sie ihm sagen. Ob ein Eintrag stimmt, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung nötig ist und was in die Datenschutzerklärung gehört, prüft Ihr Datenschutzbeauftragter. Er bleibt Ihr Ansprechpartner, der Assistent arbeitet ihm zu.

Die zehn öffentlichen Werkzeuge sind kostenlos und brauchen kein Konto. Mit einem gebuchten frag.hugo-Bereich kommen für Verwaltende die Werkzeuge zum Ausfüllen dazu, ohne Aufpreis. Sie können, was Ihr Tarif in der App kann: Wer Hugo Learn gebucht hat, weist Schulungen zu, wer Hugo DSB hat, pflegt das Verarbeitungsverzeichnis.

Claude im Browser, in der Desktop-App, auf dem Handy und in Claude Code. ChatGPT und Microsoft 365 Copilot sind bei OpenAI und Microsoft in Prüfung; in ChatGPT lässt sich frag.hugo im Entwicklermodus schon heute als eigene App anlegen. Technisch ist frag.hugo ein MCP-Server mit Anmeldung nach OAuth.

Nein. Wir sehen nur, was der Assistent an ein Werkzeug übergibt, etwa einen Suchbegriff oder eine Domain. Bei den öffentlichen Werkzeugen speichern und protokollieren wir diese Eingaben nicht. Einzige Ausnahme ist die Website-Prüfung: Der Scanner protokolliert die geprüfte Adresse wie bei jedem Hugo Check.

Ja. Was ein Werkzeug zurückgibt, landet im Gespräch und damit beim Anbieter des Assistenten, etwa Anthropic, Microsoft oder OpenAI. Für Personendaten sollten Sie deshalb einen Tarif mit Auftragsverarbeitungsvertrag nutzen. Welche Tarife sich eignen, steht im DSGVO-Prüfstand.

Nein. Für eine Datenpanne zeigt der Assistent zuerst eine Vorschau mit Frist und fehlenden Angaben. Erst wenn Sie ausdrücklich bestätigen, legt frag.hugo den Vorgang in Ihrem Konto an. An die Aufsichtsbehörde geht nichts automatisch: Sie bekommen einen Meldungsentwurf, gemeldet wird über den Meldeweg der Behörde.

Nein. Er nennt die 72-Stunden-Frist nach Art. 33 DSGVO und die zuständige Behörde. Ob gemeldet werden muss, entscheiden Ihre Firma und Ihr Datenschutzbeauftragter. Der Assistent ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

In der frag.hugo-App unter Einstellungen sehen Sie jede verbundene Anwendung mit Zeitpunkt und können sie einzeln trennen. Eine Verbindung endet außerdem von selbst nach 90 Tagen ohne Nutzung.

Nein, für Ihr Konto. Der Assistent darf nur, was Sie in der App auch dürfen: Wer dort keine Datenpannen anlegen darf, kann es über den Assistenten auch nicht.

Datenschutzhinweis

Eingaben an die öffentlichen Werkzeuge speichern und protokollieren wir nicht; nur die Website-Prüfung protokolliert die geprüfte Adresse. Für verbundene Konten speichern wir die Verbindung (Zeitpunkt, Name des Assistenten, Organisation). Änderungen, die der Assistent in Ihrem Konto macht, halten wir 90 Tage mit vorher und nachher fest, damit Sie sie zurücknehmen können; danach bleibt die Zeile ohne Inhalt noch 13 Monate. Was ein Werkzeug zurückgibt, sieht der Anbieter Ihres Assistenten. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung, Abschnitt „frag.hugo für KI-Assistenten“.